Donnerstag, 3. November 2016

Hunde-Produkte aus Schurwoll-Walk

Der Winter kann kommen

Passend und stilgerecht zur OSKA Herbst/Winter Kollektion haben
wir ein Cape, eine Reise- und Hundedecke für Ihren treuen Begleiter
entworfen. Die exklusive und limitierte kleine Serie ist erhältlich
ab November auf oska.com oder exklusiv im Shop: OSKAconcept,
Hohenzollernstr. 20, 80801 München.




Der Walk-Stoff von OSKA besteht aus 100 Prozent warmer, weicher Schurwolle. Weil er wirkt wie mit Schafen zu kuscheln, fühlen sich Hunde unter und auf ihm pudelwohl. Von oben werden Vierbeiner beim Gassigehen in jeder Wetterlage von gefütterten Walk-Capes geschützt; sie gibt es in drei Größen und fünf Farben der aktuellen Herbst/Winter-Kollektion. Beim Ausruhen danach liegen sie liebend gern auf wohligen Walk-Decken. Flexibler Begleiter für unterwegs ist die faltbare Reise-Version mit Tragegriffen und Klettband in der Größe 60 x 80 cm sowie fünf Farben. Für zuhause ist die Vielfalt mit einem Dutzend schöner Töne noch größer. Mit einem Maß von 150 x 150 cm und leicht konstrastierender Saumsteppung verwandeln diese Decken auch jede Couch in eine Wohlfahl-Oase. 



Zu bekommen sind alle Capes und Decken zum Preis von 79, 139 bzw. 219 Euro ab November in limitierter Auflage auf www.oska.com oder exklusiv im OSKAconcept-Shop, Hohenzollernstraße 20, 80801 München.

Text und Bild: OSKA.com

Ganzjahrescamping: Mollig warm in kühlen Nächten

Carado Reisemobil im Kältekammertest


Jetzt ist es wieder soweit: Die Natur geht in die Ruhephase. Verschneite Berge, zugefrorene Seen und stille Wälder bieten einen erholsamen Ausgleich zur hektischen und hell erleuchteten Stadt. Das ist die Zeit, Caravaning einmal ganz anders zu erleben. Wer fürchtet, sich in einem Reisemobil nur mit zusätzlichem Heizstrahler und einer Extraladung Wolldecken warmhalten zu können, kann beruhigt sein. Carado hat sein Reisemobil T334 in den Kältekammertest geschickt und hat es nun schwarz auf weiß:Die Passagiere sind selbst in kühleren Nächten noch perfekt vor der Kälte geschützt.



Draußen die Kälte, im Innern wohlige Wärme
„Der Kältekammertest ist für Reisemobile nicht vorgeschrieben“, sagt Rainer Riess, Konstruktion/Entwicklung bei Carado. „Aber für alle, die mit dem Gedanken an Ganzjahrescamping spielen, ist es eine wertvolle Information, dass das Reisemobil auch harten Bedingungen standhält.“ Bei dem professionellen Test nach europäischer Norm wurde das Reisemobil über Nacht in der Kältekammer auf eine Temperatur von -15 Grad Celsius heruntergekühlt. Anschließend maßen die Prüfer die Zeit, in der mittels der verbauten Heiztechnik eine Durchschnittstemperatur von 20 Grad Celsius im Innern erreicht wurde. Nach etwa vier Stunden war es soweit – genau im gewünschten Zeitraum.Zusätzlich untersuchten die Prüfer die Wärmeverteilung im Fahrzeug sowie mögliche Kältebrücken. Das Ergebnis: Alles bestens und selbst die Wasserinstallation war voll funktionsfähig.

Wer also überlegt, mit seinem Carado Reisemobil die verschiedenen Jahreszeiten zu erleben, kann sich sicher sein: Auch bei niedrigeren Temperaturen muss niemand zittern. Stattdessen locken Komfort, Gemütlichkeit und wohltuende Wärme nach einem ereignisreichen Tag in der Natur.

Text und Bild: Carado GmbH 


Über Carado
Die Carado GmbH ist ein Unternehmen der ERWIN HYMER GROUP. Sie bietet solide Reisemobile im Einstiegssegment zu einem fairen Preis und in überzeugender Qualität. Die Carado Fahrzeuge werden zu hundert Prozent im effizienten Produktionswerk in Neustadt/Sa. bei Dresden gefertigt und zeichnen sich durch verlässliche Funktionalität, anhaltende Wertbeständigkeit und klassische Eleganz aus. Carado ist die Marke für Menschen, die ihr Leben bewusst genießen, die mit Begeisterung reisen und die mobil und flexibel sein wollen.

Weitere Informationen unter www.carado.de.



Portugal, Spanien und Italien mit Kroatien, Südfrankreich

Drei neue Jahreskataloge für 2017: 


Portugal, Spanien und Italien mit Kroatien, Südfrankreich
Selektion statt Masse und mehr Abwechslung im Urlaub:
OLIMAR präsentiert das neue Südeuropa-Programm für 2017


OLIMAR Reisen, Portugal- und Südeuropa-Spezialist seit 45
Jahren, bringt am 4. November drei neue Länderkataloge für 2017 in die Reisebüros.
In diesen finden Kunden das „Best of“ an Hoteladressen in Portugal, Spanien, Italien,
Kroatien, Kapverden und Südfrankreich. Viele liegen abseits bekannter Massenziele
in traumhafter Lage an der Küste oder in der Natur. Durch die persönliche Kenntnis
und Auswahl der Unterkünfte vermitteln die Reiseexperten von OLIMAR passende
Adressen für jeden Anspruch. Und sorgen nebenbei für Abwechslung: Ob Canyoning
auf Madeira oder Fahrradtouren durch Sevilla – das neue Programm verspricht viele
neue Erlebnisse und Aktivtouren. Hinzu kommen deutlich mehr Flüge zu allen
OLIMAR Zielen ab verschiedenen Flughäfen in Deutschland, Österreich und der
Schweiz.

OLIMAR ist bekannt für flexible Bausteinreisen und auch für gute Pauschalreise-
Angebote. Für die Badeferien mit Familie, Partner oder Freunden gibt es nächstes Jahr eine
deutlich größere Auswahl: In Portugal wurde das Kontingent an Flügen und Hotels nochmals
erweitert. Insbesondere für Urlaube an der Algarve, auf Madeira, ihrer Nachbarinsel Porto
Santo sowie den Azoren und Kapverden. Fast alle Pauschalreisen beinhalten einen
Mietwagen. An Spaniens Küsten hält OLIMAR viele preisattraktive Angebote an der Costa de
la Luz und Costa del Sol sowie auf den Kanaren (insbesondere Teneriffa, Gran Canaria und
Lanzarote) bereit, die Flug, Transfer und Unterkunft in Top-Hotels renommierter Ketten
beinhalten. Für Pauschalreisende nach Italien bieten sich in 2017 vor allem Kampanien,
Sizilien und Sardinien an. Ganz Dalmatien wird nicht mehr nur als selbst zusammengestellter
Bausteinurlaub, sondern erstmalig auch als Pauschalreise angeboten.

Für Entdecker eignen sich die neuen Rundreisen und Aktivurlaube bei OLIMAR. Beispielsweise
die Wanderreise entlang des portugiesischen Jakobswegs, die Fahrradtour an der Algarve
und zu den Solares de Portugal sowie andalusische Rundreisen zu den verschiedenen
Paradores Spaniens. In Kroatien lässt sich die Inselwelt auf verschiedenen Yacht-Kreuzfahrten
erkunden. Siziliens Westen und seine Weine auf einer individuellen Genießertour.
Für alle Reisen ist es ratsam, frühzeitig zu buchen und sich das Lieblingshotel zu sichern.
Derzeit
gewährt OLIMAR bis zu 30 Prozent Ermäßigung auf den Hotelpreis.

Text und Bild: OLIMAR Reisen

Montag, 17. Oktober 2016

Märkte der Sinne“ und kulinarische Spaziergänge in Altenmarkt-Zauchensee



Was ist eigentlich das Schöne am Winter? Wer im Urlaub neben Traumpisten Romantik, Tradition und Idylle sucht, ist in Altenmarkt-Zauchensee richtig. Es gibt etliche Angebote, die Urlaubern ihr persönliches Wintermärchen schenken. Neu sind die „Märkte der Sinne“, die im Advent und über die Feiertage romantische Glanzlichter auf hohem Niveau setzen. Ebenso die kulinarischen Spaziergänge, bei denen Feinschmecker ab 9. Januar ins Schwärmen geraten. www.altenmarkt-zauchensee.at



„Unsere kulinarischen Spaziergänge bieten Genuss für Auge und Gaumen“, sagt Klaudia Zortea, Geschäftsführerin des Tourismusverbands Altenmarkt-Zauchensee. Im Fackelschein und begleitet von einem Geschichtenerzähler gehen die Gäste durch das zauberhaft verschneite Altenmarkt. Start ist beim geschichtsträchtigen Markterwirt im Zentrum des historisch gewachsenen Ortes. Hier und in drei weiteren, besonders stimmungsvollen Lokalitäten werden Köstlichkeiten aus der regional-anspruchsvollen Küche serviert, die mit ihrem preisgekröntem Ziegenkäse und dem Pongauer Wild längst über die Grenzen des Salzburger Landes hinaus bekannt ist. Das außergewöhnliche Menü kostet 35 Euro. Die Gehzeit liegt bei 40 Minuten, die Eindrücke und die Aussichten auf die traumhafte Landschaft im Fackelschein sind unvergesslich.

Wer schon vor Weihnachten nach Altenmarkt-Zauchensee kommt, das mit seinen zwei mehrfach ausgezeichneten Skigebieten – der gemütlich-familiären Skischaukel Radstadt-Altenmarkt und dem sportlich-anspruchsvollen Zauchensee-Flachauwinkl – punktet, kann auf den Sinnesmärkten in feierliche Winter-Romantik eintauchen.Freude, Genuss und Muße: Das sind die drei großen Themen, unter denen die „Märkte der Sinne“ in Altenmarkt-Zauchensee stehen. Zur Eröffnung erstrahlt der große Weihnachtsbaum im Lichterglanz.

Der „Advent.Markt der Freude“ in Altenmarkt-Zauchensee, der zu den stilvollsten Adventsmärkten im Salzburger Land gehört, findet von 26. November bis 18. Dezember jeweils an den Wochenenden statt. Er beeindruckt durch liebevolle Dekorationen, einen Tannenwald und einen Adventskranz mit drei Meter Durchmesser mitten auf dem Marktplatz, Holzstände mit regionalem Kunsthandwerk sowie typischen Schmankerln. Neu ist der „Sinnes.Markt der Muße“, der seine Tore in der historischen Dechantshoftenne öffnet und Besucher bis 6. Januareinlädt. In uriger Atmosphäre stellen heimische Geschäfte ihre besonderen Geschenksideen aus, Stubenmusi erklingt, Lesungen faszinieren. Mit ausgewählten kulinarischen Angeboten, Kunsthandwerk und musikalischen Darbietungen setzt der „Winter.Markt des Genusses“ am 27. und 28. Dezember ein weiteres Glanzlicht.

Zu den Höhepunkten der Vorweihnachtszeit zählen auch die „Räucher-Wanderungen“ in Zauchensee am 12. und 19. Dezember: Bei einer idyllischen Wintertour entlang des Mondpfads mit der Räucherexpertin erfahren Gäste Wissenswertes über traditionelle, heimische Räucherkräuter und Harze und wie man diese angemessen „verräuchern“ kann.

Altenmarkt-Zauchensee schafft immer wieder neue Angebote, die auf charmante Art Tradition und Moderne verbinden. „Zum nachhaltigen Wintererlebnis gehören für uns mehr als hervorragende Pisten”, sagt Klaudia Zortea. „Sich wohlfühlen jenseits der Alltagshektik und mit allen Sinnen genießen. Das ist es, was Urlaub in den Bergen ausmacht.”


Über Altenmarkt-Zauchensee
Altenmarkt-Zauchensee ist ein doppeltes Urlaubs-Paradies inmitten des Salzburger Landes – mit genussvoller Entspannung und alpinen Herausforderungen, mit Gemütlichkeit und Herzlichkeit, mit Tradition und Moderne, die hier Hand in Hand gehen. Dabei hat das Hoteldorf Zauchensee, das sich auf 1350 Metern in die Bergwelt schmiegt und seit drei Jahrzehnten Weltcup-Ort im alpinen Skizirkus ist, nur rund 50 Einwohner. In Altenmarkt dagegen, das unten auf 842 Metern im Tal liegt, sind es knapp 4000.Der Skipass, mit dem man den Pistenspaß in Altenmarkt-Zauchensee genießt, gilt zugleich für das komplette Ski amadé-Gebiet mit seinen 760 Pistenkilometern und 270 Aufstiegshilfen. Er kostet in der 6-Tages-Variante für Erwachsene 232 bis 249,50 Euro (je nach Saison).

Weitere Informationen:

Altenmarkt-Zauchensee Tourismus, Sportplatzstr. 6, A-5541 Altenmarkt-Zauchensee, Salzburger Land, Tel.: +43 (0) 6452 / 5511, info@altenmarkt-zauchensee.at, www.altenmarkt-zauchensee.at

Text und Bild: Altenmarkt-Zauchensee Tourismus

Dienstag, 4. Oktober 2016

Der begehbare ökologische Fußabdruck

Neues Ausflugsziel im Tölzer Land: 






Nahe Königsdorf lädt jetzt ein neues Labyrinth zum besonderen Outdoor-Erlebnis. Zwischen mannshohen Buchenhecken, die den Umriss eines riesigen menschlichen Fußes nachzeichnen, folgen Besucher dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit. Betreten wird der moderne Irrgarten in der Ferse. Dann geht es darum,durchthemenspezifische Fragen den richtigen Wegin die Zehenspitzen zu finden. Ziel ist es, das Bewusstsein für den Lebensraum zu schärfen und konkrete Anregungen zur Verbesserung der eigenen Ökobilanz zu vermitteln. Kindgerechte Fragen und abwechslungsreiche Mitmachstationen lassen den Ausflug zum kurzweiligen Naturerlebnis werden, das dank seiner Lage zwischen München und den Voralpen perfekt mit einem Abenteuer in den Bergen des Tölzer Landes kombiniert werden kann. Die Aktion wurde von Schülerinnen des örtlichen St.-Ursula-Gymnasiums konzipiert und vom Bayerischen Umweltministerium gefördert. Infos unter www.toelzer-land.de und www.fussabdruck-koenigsdorf.de

Foto: Tamara Höcherl
Text: Tölzer Land

Dienstag, 2. August 2016

Im Südtiroler Eggental werden Berge zum Erlebnis

„Eye to the Dolomites“:

Im Wanderparadies „Latemarium“ machen acht Themenwege mit ständig
neuen Attraktionen das Unesco-Welterbe der Dolomiten für alle erlebbar

Themenweg in den Dolomiten, Foto Eggental Tourismus Erich Niedermair
Der sagenumwobene Latemar-Gebirgsstock, der zum Unesco-Welterbe der Dolomiten gehört, hat schon immer Wanderer und Bergsteiger begeistert. Mit dem Erlebnisreich „Latemarium“ wird dieser besondere alpine Lebensraum seit zwei Jahren für unterschiedliche Zielgruppen naturnah und mit viel Leidenschaft erschlossen. Neu in diesem Sommer: Das „Eye to the Dolomites“ und der Themenweg „LATEMAR.METEO“. Während der überdimensionale, begehbare Augapfel ein informatives Kunstobjekt ist, lädt der Pfad mit interaktiven Stationen zum Forschen und Entdecken rund um die Themen Meteorologie und Geodynamik ein. Insgesamt können Gäste zwischen acht Themenstrecken aller Schwierigkeitsgrade wählen, sich im Waldhochseilgarten austoben und spektakuläre Fernblicke von der Aussichtsplattform „LATEMAR.360°“ genießen. Das Erlebnisreich ist zu Fuß in einer Stunde von Obereggen aus erreichbar oder vom 25. Juni bis 2. Oktober durchgehend von 8.30 bis 18.00 Uhr mit dem Panorama-Sessellift Obereggen-Oberholz. Mit dem Familienticket zahlen zwei Erwachsene und zwei Kinder im Alter von neun bis 16 Jahren rauf und runter 33 Euro. Kinder unter acht Jahren fahren kostenlos. www.eggental.com,www.latemarium.com

Die neueste Attraktion im „Latemarium“ ist ein echter Hingucker: Die Unesco-Erlebnisstation „Eye totheDolomites“, die als rund vier Meter große Kugel am Reiterjoch auf über 2.000 Meter Meereshöhe thront. Das Kunstwerk aus heimischem Lärchenholz, das vom Südtiroler Künstler Harry Thaler designt wurde, erinnert an einen Augapfel und bietet Informationen zum Thema Latemar-Gebirge, Dolomiten und UNESCO Welterbe. Das Dolomiten-Auge ist nur eine Station von vielen, an denen Gäste im Erlebnisreich spielerisch die spektakuläre Bergwelt erkunden. Auf dem kinderwagentauglichen „LATEMAR.ALP“ zum Beispiel, der sich sanft von Alm zu Alm schlängelt, erfahren Familien dank interaktiver Stationen und Schautafeln im Vorbeigehen Wissenswertes über die Almwirtschaft. „2009 wurde der Latemar-Gebirgsstock in die Liste der schönsten Landschaften der Welt aufgenommen“, sagt Erich Thaler, Präsident von Eggental Tourismus. „Wir wollen diese einzigartige Natur möglichst vielen Menschen zugänglich machen“. Insgesamt wurden bisher rund 800.000 Euro in das naturnahe Gesamtkonzept investiert, das weiter wachsen soll. So können sich Gäste ab diesem Sommer auch über die Geschichte der Heuernte und der Holzwirtschaft informieren. Und den Dolomiten wirklich ganz nahe kommen: Indem sie ihren Kopf in das Loch eines großen Felsen stecken. Jedes kleine Summen ist hier als verstärktes Rauschen im Stein zu hören. So ist man bestens eingestimmt auf den geologischen Lehrpfad „LATEMAR.GEO“, der einen auf eine Zeitreise in die Vergangenheit bis vor 245 Millionen Jahren schickt.

Auch für Kunst- und Sportliebhaber ist gesorgt. Auf der bis über 2.000 Meter Höhe führenden Route „LATEMAR.ART“ kann man mitten in der Natur Skulpturen und Installationen zeitgenössischer Künstler bewundern – damit ist sie eine der am höchsten gelegenen Ausstellungsstätten der Welt. Das Höchste für sportlich ambitionierte Gäste ist die „LATEMAR.UNESCO“-Bergwanderung. Vorbei an felsigen Kaminen und Türmen geht es hinauf zur idyllischen Latemarhütte auf 2.671 Metern, mit Blick bis zur majestätischen Marmolata. Alpine Fitness bieten auch der Parcours „LATEMAR.BIKE“ und die Berglaufstrecke „LATEMAR.RUN“ zum Karersee.

Angebote: Ein 4 Sterne-Hotel mit „Rundum-Verwöhnpension“ kostet im Eggental ab 90 Euro pro Person und Nacht (DZ), im 3-Sterne-Haus mit Halbpension ab 65 Euro pro Person und Nacht (DZ), im Appartement (Selbstversorger) ab 45 Euro pro Nacht für zwei Personen.

Über das Eggental
Das Eggental mit seinen sieben Orten beginnt direkt an der Autobahnausfahrt Bozen Nord. Wanderer haben im Angesicht des Unesco-Welterbes der Dolomiten mit Rosengarten, Latemar und Schlernmassiv 530 Kilometer markierter Wege zur Auswahl. Unter besonderem Schutz stehen die Naturparks Schlern-Rosengarten und die Bletterbachschlucht. Alle Gemeinden des Eggentals haben sich der Nachhaltigkeit verschrieben – der Strom für die Liftanlagen kommt von erneuerbaren Energieträgern. Die 6400 Gästebetten verteilen sich auf 13 Hotels im 4-Sterne-Bereich und zahlreiche weitere, ausgezeichnete Unterkünfte für unterschiedliche Ansprüche.

Weitere Infos: Eggental Tourismus, Dolomitenstraße 4, I-39056 Welschnofen,
Tel.: 0039/0471/619500,info@eggental.com, www.eggental.com

Text: Eggental Tourismus




Das sechste Münsinger Ochsenrennen

Tierisches Spektakel im Tölzer Land:

Alle vier Jahre findet am Ostufer des Starnberger Sees das verrückteste Wett-Rennen der Voralpen statt. Das nächste Mal am 28. August 2016

Wettrennen der Ochsen, Foto Hans Peter Hoeck
Wenn das Münsinger Ochsenrennen startet, sind nicht nur die rund 20 Rinder und ihre Reiter in Hochform. Bis zu 8000 Zuschauer werden in der Naturarena an der Holzhausener Straße erwartet, um bei der tierischen Gaudi dabei zu sein und auf ihr Favoritenviech zu setzen. Los geht´s um 10 Uhr mit einem Frühshoppen. Anschließend schlängelt sich der Festzug zur Austragungswiese, wo ab 14 Uhr der Wettkampf beginnt. Jeweils vier bis fünf Ochsen galoppieren über mehrere Durchgänge gegeneinander an oder überlegen es sich – zur Freude desPublikums – spontan einfach anders. Besucher haben vorab die Gelegenheit, Tiere und Jockeys aus nächster Nähe zu betrachten. Das lange Festwochenende startet mit dem Bieranstich am 25. August und endet im Ochsenball, der nach den Rennen zum Tanz ins Festzelt lädt. Wer dabei sein will, zahlt 5 Euro für Show und Siegerwette. Infos unter www.toelzer-land.de und www.ochsenrennen.info

Langsam werden „Bot-Ox“, „Jackl“, „Effendi“ und „Kare“ von Helfern in die Startboxen gelockt. Noch ein Versuch nach hinten auszubrechen, dann schließt sich der Balken. Während die Ochsen teils mit den Hufen scharren, teils gemütlich in die Runde schauen, wird die Stimmung mit Blasmusik, La-Ola-Wellen und munteren Moderationen angeheizt. Dann nimmt das verrückteste Rennen der Voralpen seinen Gang, bis derSieger in Vorrunden, Hoffnungslauf, Halbfinale und Finale ermitteltist.

„Des is immer a Mords-Gaudi, weil die Viecher halt ihren eigenen Kopf haben“, sagt AntonLeinbach, Vorstandsvorsitzender des Ochsenrennen e.V.,der zum ersten Mal mit 14 Jahren auf einem Ochs saß und 2016 zum vierten Mal an den Start geht. Spektakulär sind die tierischen Sprints gerade deshalb, weil nicht immer das schnellste Rind gewinnt. „Es ist quasi alles möglich, bis nach rund 120 Meterndas Ziel erreicht wird“, lacht der 26-Jährige. „Und manche kommen gar nie dort an.“

Wer das Rennen entscheidet, ist schwer vorherzusehen.Vor der Wettabgabe können Besucher aber einen genauen Blick auf die vierbeinigen Rivalen werfen. Einfach das sympathischste Rind aussuchen,auf dem persönlichen Tippschein vermerken und mitfiebern, bis der Sieger-Ochs samt Reiter und Besitzer gekürt wird. Insgesamt sind es 28 Vereinsmitglieder, die zur Teilnahme berechtigt sind. „Zuschauen kann jeder, der Sinn für Humor und Nervenkitzel hat“, so Leinbach.

Achtung: Bitte keine Hunde auf das Renngelände mitnehmen.

Weitere Informationen:
Tölzer Land Tourismus, Tel.: +49 (0)8041 / 505206, www.toelzer-land.de
Ochsenrennen e.V., Thomas Leinbach, www.ochsenrennen.info

Text Tölzer Land Tourismus