Dienstag, 25. April 2017

PassionsspieleOberammergau 2020: Paketverkauf gestartet




Die Passionsspiele in Oberammergau ziehen alle zehn Jahre hunderttausende Besucher aus der ganzen Welt an – die Premiere der 42. Passionsspiele ist am 
16. Mai2020. Auf der führenden Fachmesse der internationalen Tourismus-Wirtschaft ITB in Berlin ist heute der Startschuss für die erste Verkaufsphase gefallen. Auch die Registrierung auf der Website www.passionsspiele-oberammergau.de ist seit heute möglich. „Damit haben Besucher die Möglichkeit, sich frühzeitig Pakete, und damit Eintrittskarten, für dieses einmaligereligiöse und kulturelle Ereignis zu sichern“, sagt Walter Rutz, Geschäftsführer der Passionsspiele Oberammergau Vertriebs GmbH & Co. KG. Über 2000 einheimische Laiendarsteller, Sänger und Musiker werden wieder auf der Bühne des beindruckenden Passionstheatersin Oberammergau stehen und damit fast die Hälfte der Dorfbewohner.

Das halbe Dorf macht mit, Foto Brigitte Maria Mayer
Damit die Besucher die Passionsspiele entspannt genießen können, bietet das Dorf traditionell Arrangements an. Diese Pakete beinhalten außer einer Eintrittskarte auch eine oder zwei Übernachtungen und Abendessen.„Für die Passion 2020 wird es die Arrangements zu günstigeren Preisen geben“, so der Geschäftsführer. Eine Verbesserunggibt es auch bei der Buchung. So sind Sitzplätze nicht mehr wie bislang an bestimmte Unterkünfte gekoppelt. „Das System unseres exklusiven Vertragspartners für den Vertrieb, aovo Touristik AG, sorgt für eine transparente, schnelle und flexible Buchung“, erläutertWalter Rutz. Für 2020 werden rund 450.000 Zuschauer aus aller Welt in Oberammergau erwartet.

Der Ticketverkauf erfolgt in verschiedenen Verkaufsphasen, wie Walter Rutz mitteilt: „Ab sofort können Reiseveranstalterdie Paketeerwerben;in einem Jahr können diePakete auch direktin Oberammergau gekauft werden, 2019schließlich kommen die restlichenEintrittskartenauf den Markt.“

Für die Oberammergauer Darsteller wird es ab Ende 2018 interessant, wenn die sogenannte „Spielerwahl“ stattfindet. Zusammen mit der Erneuerung des Gelübdes wird dann bekannt gegeben, wer die großen und auch kleinen Rollen bei den 42. Passionsspielen übernehmen wird. Ende 2019 wird Spielleiter Christian Stückl schließlich mit den Proben beginnen und zusammen mit seinem künstlerischen Team auf eine Neuinszenierung des „Spiels vom Leiden, Sterben und Auferstehen unseres Herrn Jesus Christus“ hinarbeiten.

Die Passionsspiele gehen auf ein Gelübde aus dem Jahr 1633 zurück. Damals gelobten die Oberammergauer in jedem zehnten Jahr das Leiden und Sterben Christi aufzuführen, insofern niemand mehr an der Pest sterben sollte. Für die Passion 2020 sind 102 Vorstellungen geplant, die letzte Vorstellung ist am 4. Oktober. Das Passionstheater in Oberammergau umfasst 4500 Sitzplätze und ist damit die größte Freiluftbühne mit überdachtem Zuschauerraum weltweit.Zu den vergangenen Passionsspielen kamen mehr als 50 Prozent der Besucher aus dem englischsprachigen Raum.



Bei Rückfragen erreichen Sie FREDERIK MAYET, Leitung PR und Kommunikation Passionsspiele Oberammergau unter Tel.: +49 163 511 31 62 bzw. presse@passionsspiele-oberammergau.de.

Text: Oberammergauer Passionsspiele


Bad Tölz: Spaziergang auf Thomas Manns Spuren


100 Jahre nach seinem letzten Aufenthalt in der Voralpenstadt
entdecken Besucher die Spuren des Nobelpreisträgers neu

Blick von der Isar auf Bad Tölz
Ab 29. April bietet sich sechs Mal die Gelegenheit, der Zeit Thomas Manns und seiner Familie in Bad Tölz nachzuspüren. Begleitet von fachkundigen Stadtführern spazieren Interessierte in rund zwei Stunden zum Ort des Zusammenfindens von „Herr und Hund“, jenem Haus, das in „Der Tod in Venedig“ Modell für den Landsitz des Protagonisten Gustav von Aschenbach stand, oder dem beschaulichen Klammerweiher, der die Kulisse eines Szenenbildes in „Dr. Faustus“ gab. Höhepunkt ist der exklusive Besuch im Garten der von der Familie Mann erbautenVilla, die noch im Original erhalten, aber heute in privater Hand ist. www.bad-toelz.de/thomasmann

Ob die großen Kastanienim Garten oder der Wald hinter dem Anwesen: Einige Orte tauchen gerade im Schaffen der Kinder immer wieder auf. „Wenn ich an Kindheit denke, denke ich an Bad Tölz“, schrieb Klaus Mann, Sohn von Thomas Mann, in seinem Buch „Kind dieser Zeit“. Er und seine Geschwister lernten im nahen Weiher schwimmen und erlebten im Winter Schlittenspaß auf den Hügeln in unmittelbarer Umgebung des Hauses.

Zwei Stadtführerinnen und Martin Hake, Tölzer und Thomas-Mann-Forscher, erzählen diese und andere Geschichten unterhaltsam an Ort und Stelle.„Die Touren sind nicht nur für eingefleischte Thomas Mann-Fans gedacht“, sagt Hake, der an zwei Terminen in die Spuren des berühmten Literaten lenkt. Er nimmt seine Besucher mit auf eine Zeitreise samt direktem Vergleich von Natur und Literatur. „Besonders Klaus und Golo haben ihre Erinnerungen detailliert dokumentiert“, weiß der Diplom-Ingenieur zu berichten.

Auch auf eigene Faust können Urlauber in den Fußstapfen der Familie Mann durch Bad Tölz wandeln. Ein Flyer motiviert zu drei literarischen Rundgängen. Dabei empfiehlt sich ein Abstecher zu den Bauwerken des zeitgenössischen Star-Architekten Gabriel von Seidl. Er war für die Fassaden der Marktstraße verantwortlich, plante das Kurhaus, zu dessen Einweihung die Familie Mann geladen war und gestaltete die Weinstube „Zum Schwaighofer“, die tagsüber und Donnerstagabend in ihr atmosphärisches Inneres lädt.


Allgemeine Informationen
Tourist-Information Bad Tölz, Max-Höfler-Platz 1, 83646 Bad Tölz,

Tel.: +49 (0)8041 / 78 67-17, info@bad-toelz.de, www.bad-toelz.de

Text und Bild: Tourist-Information Bad Tölz

Das große Pfingstfest der Bergknappen

Veranstaltungstipp zum Salz-Jubiläum:

Am 4. und 5. Juni begehen die Bergleute in Berchtesgaden ihr höchstes Fest. Zuschauer kommen bei Tänzen, Musik und feierlicher Parade voll auf ihre Kosten

Foto: Südsalz G,mbH
2017 feiert man im Berchtesgadener Land das 500-jährige Bestehen des Salzbergwerks, die 200-jährige Geschichte der alten Soleleitung und 400 Jahre Bergmannszunft. Ein Highlight der Festivitäten findet mit dem Pfingstfest der Bergknappen statt. Los geht’s am Sonntagabend. Ab 20 Uhr zieht die Knappschaftskapelle durch das Ortszentrum von Berchtesgaden, um das große Fest mit Standkonzert und Tanzdarbietungen der „DürrnbergerSchwerttänzer“ anzukündigen. Am Montag bittet Kardinal Reinhard Marx in einem Freiluftgottesdienst vor dem Königlichen Schloss um Segen für die Zunft, bevor sich die komplette Belegschaft der Berchtesgadener Bergleute gemeinsam mit örtlichen Trachtengruppen, Musikkapellen und befreundeten bayerischen Bergknappenvereinen beim großen Festzug in ihren feierlichen Uniformen präsentiert. Die Pauschale „Salz-Jubiläum“ ist aktuell ab 245 Eurobuchbar undenthält fünf Nächte mit Frühstück, diversen Führungen und weiteren Extras. www.berchtesgadener-land.com

„Im Jubiläumsjahr wird schon die Festankündigung außergewöhnlich“, freut sichHans Neumayer, ehemaliger Bergmann und Mitglied des Organisationskomitees. Das Konzert der Knappschaftskapelle und die jahrhundertealten Tänze der „Dürrnberger“, die in bengalisches Licht getaucht werden, versprechen eine ganz besondere Atmosphäre. „Insgesamt wird das Fest 2017 publikumswirksamer“, so Neumayer, „weil Teile, die sonst unter Tage stattfinden, auch für die Öffentlichkeit sichtbar gemacht werden.“

Und alle feiern mit. Von den hiesigen Weihnachtsschützen und Musikgruppen bis zu zunftverwandten Vereinen aus ganz Bayern und dem benachbarten Österreich: „Gäste erleben ein einzigartiges Fest, das durch das Bild der feierlichen, meist weißen Uniformen und bunten Trachten inder historischen Kulisse von Berchtesgaden geprägt ist“, sagt Maria Stangassinger, Geschäftsführerin der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH. Außerdem werden die zur Salzgewinnung nötigen Gewerke auf großen Festwägen dargestellt.

Die würdevolle Zeremonie des Bergfestes findet jährlich zu Pfingsten statt und soll seit 500 Jahren bestehen. 2017 ist sieeiner der Höhepunkte in der Veranstaltungsreihe, die zum Salz-Jubiläum im Berchtesgadener Land angeboten wird. Das ganze Jahr über finden Vorträge, (Vor-)Führungen, Konzerte und handwerkliche Inszenierungen statt, die sich mit dem Abbau von Steinsalz und der wertvollen Sole beschäftigen. So erfahren Gäste viel über dessen Bedeutung für Gesundheit, Wirtschaft und Genuss.



Weitere Infos: Weitere Infos: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, Maximilianstraße 9, 83471 Berchtesgaden, Tel: +49 (0) 8652/6565050,info@berchtesgadener-land.com, www.berchtesgadener-land.com

Text: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH

Auf dem KAT Walk durch die Kitzbüheler Alpen

Laufsteg für Wanderlustige:

FünfWandertage, 76 Kilometer, 5000 Höhenmeter hoch und runter: Einfach
losgehen und genießen, günstige Rundum-Sorglos-Pakete machen’s möglich

Foto: Lieblingsplatz mit Aussicht, Peter Vonier
Er setzt hier weltbekannte Stars wie die Hohe Salve oder den Hahnenkamm mit der legendären Streif-Abfahrt ins Rampenlicht und präsentiert dort ungeschminkte Ursprünglichkeit: Der KAT Walk ist ein aussichtsreicher Weitwanderweg, der auf der Sonnenseite quer durch die Kitzbüheler Alpen führt. In der Kompakt-Variante sind es fünf Wandertage, 76 Kilometer und rund 5000 Höhenmeter von Hopfgarten über Kitzbühel bis nach St. Ulrich im Pillerseetal. Dabei können sich Gäste auf dem Laufsteg für Wanderlustige dank günstiger Rundum-Sorglos-Pakete auf sich selbst konzentrieren. Sechs Übernachtungen mit Halbpension in gemütlichen Gasthäusern sowie Hotels mit drei und vier Sternen, Gepäcktransport von Etappe zu Etappe und Kartenmaterial kosten 469 Euro pro Person im Doppelzimmer. Einfach online Reisedatum angeben, Wunschunterkünfte wählen und den Rest organisieren lassen. Wer die Tour mit Wanderführerin (zu ausgewählten Terminen) bucht, zahlt 648 Euro. Neben der Kompakt- sind die Alpin-Variante mit sechs Wandertagen sowie Touren für Einsteiger und Genießer mit je drei Wandertagen im Angebot. www.kat-walk.at

„Die Wege sind alle als rote Bergwanderwege markiert und so im mittleren Schwierigkeitsbereich angesiedelt“, erklärt Christina Jöchtl von der Kitzbüheler Alpen Marketing GmbH. Keine Kletterei am Berg, nur eine einzige Passage am Kitzbüheler Horn, die als Steig mit Seilhilfen gesichert ist. Dennoch sind Ausdauer und alpine Grunderfahrung Voraussetzung, um Spaß auf dem besonderen Laufsteg zu haben. Als Zielgruppe klar definiert sind Genusswanderer. „Statt Massen- oder Zimmerlagern am Berg punktet der KAT Walk mit hervorragenden Unterkünften und leckerer Gastronomie im Tal. Das Gepäck steht schon vor der Ankunft auf dem Zimmer bereit und wer abkürzen möchte, kann mit Bergbahnen bei vier von fünf Etappen auf der Kompakt-Variante Höhenmeter sparen“, führt Christina Jöchtl aus.

Wer die Weitwanderung als geführte Tour bucht, lernt am Anreiseabend in Hopfgarten Wanderführerin Elke Henke kennen, die Tipps für den optimal bestückten Tagesrucksack (bloß nicht zu viel mitnehmen) gibt. Von der Hohen Salve (1829 m) über den Gaisberg (1770 m) bis zur Ehrenbachhöhe (1802 m) und dem Kitzbüheler Horn (1996 m) stehen die schönsten Aussichtsgipfel der Kitzbüheler Alpen Spalier und rufen zum Gipfelsturm. Zu den Highlights jedoch gehört auch ein Abstieg – nämlich der vom Hahnenkamm über die legendäre Streif-Weltcupabfahrt hinunter ins schicke Kitzbühel. „Kaum vorstellbar, was die Skifahrer hier im Winter leisten“, bringt Elke Henke das Gänsehaut-Feeling zum Ausdruck, das an dieser Steil-Stelle die meisten befällt.

Für die Wanderführerin selbst ist der Baumooskogel (1506 m) auf der letzten Etappe nach St. Ulrich im Pillerseetal der absolute Star: „Bei guter Sicht kann man auf den kompletten Weg zurückschauen“, erklärt sie. Spätestens hier macht Stolz sich breit und KAT Walker freuen sich über ihren Erfolg auf dem Laufsteg.

Der Weitwanderweg wurde 2013 eröffnet und aufgrund der vorbildlichen Beschilderung findet er sich auch ohne Guide wie von selbst. In den vergangenen Jahren wurden die Angebote kontinuierlich weiterentwickelt, um unterschiedliche Bedürfnisse noch besser zu bedienen. „Vielen waren die sechs Wandertage der Alpin-Variante einfach zu viel, daher gibt es jetzt auch die kürzeren Touren“, sagt Christina Jöchtl und betont darüber hinaus die optimierte Online-Buchungsfunktion, mit der die Reiseplanung zum Spaziergang wird – sogar ohne Hürden wie der Angabe von Kreditkartennummern. „Wer sich für den KAT Walk entscheidet, muss einfach loswandern – um den Rest kümmern wir uns.“


Die Kitzbüheler Alpen– das sind die vier Ferienregionen Hohe Salve, Brixental, St. Johann in Tirol und PillerseeTal rund um Kitzbühel mit 20 Orten, die sich ihren Tiroler Charme bewahrt haben. Dazu gehören bekannte Namen wie Kirchberg, Hopfgarten, St. Johann in Tirol und Fieberbrunn. Eineabsolute Stärke der Destination liegt in ihrem umfangreichen Angebot für Familien, Wanderer, Outdoor- und Sport-Begeisterte. Im Sommer die besten Bergerlebniswelten für Familien, darüber hinaus 2500 Kilometer Wanderwege und 1000 Kilometer für Radfahrer und Mountainbiker. Die modernen Skigebiete mit rund 1000 Pistenkilometern gehören zu den Besten der Welt. Nicht zuletzt deshalb zählen die Kitzbüheler Alpen zu den bekanntesten Urlaubszielen in Österreich und bezeichnen sich selbst als „einfach bärig.“

Freie Fahrt mit der Gästekarte:Ab 1. Mai gibt es für alle Gästekarteninhaber der vier Kitzbüheler Alpen-Regionen freie Fahrt. Das gilt für alle Bahnverbindungen (Rex) auf der Strecke von Wörgl bis Hochfilzen.

Weitere Infos: Kitzbüheler Alpen Marketing GmbH, Hauptstraße 8, A-6365 Kirchberg in Tirol, Tel.: 0043 (0)57507 8500, info@kitzalps.com, www.kitzalps.com, www.kat-walk.at

Text: Kitzbühler Alpen Marketing GmbH


Kletterspaß im Pitztal


Neues Boulder-Gebiet für Familien
55 Felsblöcke, 180Routen – mitten im märchenhaften Wald. Beim Schnuppern
erleben Einsteigerden besonderen Reiz des Kletterns ohne Gurt und Seil

Foto: Dalton
Die Einheimischen kennen es schon lange – das märchenhafte Waldstück Mandlers Boden, das sich im Pitztal oberhalb des Weilers Ritzenried an den Hang schmiegt und der zum Bouldern wie geschaffen ist.Soeben wurde das Areal mit seinen imposanten Felsen offiziell als neues Boulder-Gebiet ausgewiesen. Mit 55 Blöcken und 180 Routen, die ab sofort auf www.climbers-paradise.com gelistet sind. Viele der Felsbrocken weisen nur einen geringen Schwierigkeitsgrad auf und sind daher optimal für Familien und Einsteiger. Wer das „Klettern in Absprunghöhe“ und ohne Seil und Gurt einmal ausprobieren möchte, kann am dreistündigen Schnupperkurs für 49 Euro inklusive Ausrüstungsverleih (Kletterschuhe, Matten, Magnesium) teilnehmen. www.pitztal.com

„Mandlers Boden ist eines der wenigen Boulder-Gebiete in Tirol, die auch für Kinder geeignet sind“, hebt Gerhard Gstettner, Geschäftsführer des Tourismusverbands Pitztal, hervor. „Das tapfere Schneiderlein“, „Rumpelstilzchen“ und „Jogibär“ etwa sind nur 1,50 bis 2,20 Meter hoch und locker zu meistern. Erwachsene hingegen finden ihre Herausforderungen an Felsen, die bis zu vier Meter aufragen und deren Schwierigkeitsgrade bis in den oberen Skalenbereich reichen.

Falls man einmal zu Boden geht, dann auf die 40 Zentimeter dicke Spezial-Matte und vom sogenannten Spotterim Fall so gedreht, dass die Landung idealerweise auf den Füßen erfolgt.Sofern alles richtig gemacht wird. Die Pitztaler Bergführer vermitteln Einsteigern beim Schnuppern genau, was beim Sichern zu beachten ist, wie die Grundtechnik funktioniert und was den dynamischen Bewegungsstil auszeichnet. Und liefern nebenbei gern Tipps für weitere Tage in der Vertikalen. Wie wär’s mit „Pitzis Kletterfelsen“ in Jerzens, dem„Kletterpark Gletscherstube“oder„Richi‘s Wall“? Diese Spots punkten mit Routenfür alle Könnensstufen.

„Mit dem Boulder-Gebiet Mandlers Boden erweitern wir unser Kletterangebot jetzt um einen weiteren Baustein“, so Gerhard Gstettner. „Sportlich aktive Familien haben bei uns die große Auswahl.“Bouldernliegt derzeit voll im Trend. Der Sport, der bei der Kletterweltmeisterschaft 2001 erstmals als Disziplin zugelassen war, gilt als natürlichste Form des Kletterns – ganz ohne künstliche Griffe und im Fels vorgegebene Routen. „Und man hat immer wieder Gipfelsiege“, beschreibt Gstettner einen weiteren Teil der Faszination.Denn selten ist der klassische Boulder-Fels höher als vier Meter, weil es sonst mit der Absprunghöhe einfach nicht mehr hinhaut.

Da zum Bouldern nichts in den Fels gehauen wird, wirktdieses Waldstücknach wie vor naturbelassen. Und sieht fast so aus, als hätte ein Riese nach dem Spielen vergessen, seine Murmeln aufzuräumen. Vor ewigen Zeiten hat ein Felssturz dieses magische Gelände geformt.Weiches Moos deckt kleinere Felsen zu, der Boden sieht aus wie ein Buckelteppich, aus dem neben hohen Nadelbäumen die imposanten Boulder-Blöcke aufragen – und in der Saison massenweise Schwammerl sprießen.„Am besten eine Jause mitnehmen und zwischendurch die besondere Atmosphäre genießen“, rät Gstettner. Und Zeit für die angrenzende Lichtung einplanen: Sie ist ein natürlicher Abenteuerspielplatz – mit kleinem Bachlauf zum Stauen, Plantschen, Spritzen. Übrigens: Mandlers Boden erreicht man in nur zehn Minuten zu Fuß vom Parkplatz in Ritzenried aus.


Über das Pitztal:
Das Pitztal gilt als eines der schönsten und wildesten Seitentäler der Ostalpen. Es liegt zwischen Ötztal und Kaunertal und besticht durch familiäre Atmosphäre ebenso wie durch die Abgeschiedenheit seiner Bergwelt. Wer mag, erkundet die intakte Natur zu Füßen des höchsten Tiroler Gletschers (3440 m) auf eigene Faust oder schließt sich geführten Wanderungen an, die den ganzen Sommer über angeboten werden. Bei zahlreichen Festen sind Kultur und Brauchtum hautnah spürbar. In den vier Gemeinden Arzl, Wenns, Jerzens und St. Leonhard leben insgesamt 7400 Einwohner.

Weitere Infos: Tourismusverband Pitztal, Unterdorf 18, A-6473 Wenns,

Tel. +43 (0) 54 14 86999, www.pitztal.com, www.pitz-alpine.at

Text Tourismusverband Pitztal

Samstag, 22. April 2017

Bayerns Veranstaltungen rund ums Bier

Am 23. April feiert ganz Bayern den „Tag des Bayerischen Bieres“!
Der Bierbrunnen sprudelt am 24. April mit drei verschiedenen Sorten
                             
Der „Tag des Bayerischen Bieres“ erinnert jedes Jahr an den Erlass des Bayerischen Reinheitsgebotes, das die bayerischen Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. am Georgi-Tag, dem 23. April 1516, in Ingolstadt erließen. Bis heute sind Wasser, Malz, Hopfen und Hefe die einzigen Rohstoffe, die für die Bierherstellung in Bayern verwendet werden.
Somit wurde das Bayerische Reinheitsgebot im vergangenen Jahr 500 Jahre alt.
Das Reinheitsgebot ist natürlich auch ein Qualitätsversprechen der Brauer und neben der einzigartigen Biervielfalt, der mittelständischen Struktur der Braubranche und der langen Tradition die tragende Säule des weltweit guten Rufes von Bayerischem Bier.

Der Bierbrunnen sprudelt mit drei verschiedenen Sorten

Braumeister lassen sich anlässlich des Geburtstags gerne über die Schulter schauen und bieten Braukurse oder einen „Tag der offenen Brauerei“ an. Oft werden auch Brauereijubiläen oder Feierlichkeiten auf diesen Tag gelegt oder wie am Münchner Bierbrunnen einfach mit Freunden und Liebhabern des Bayerischen Nationalgetränks kräftig gefeiert. Am Montag, dem 24. April 2017 ab 11:00 Uhr eröffnen die amtierende Bayerische Bierkönigin Sabine-Anna Ullrich, die Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer und Staatsminister Helmut Brunner zusammen mit dem Präsidiumsmitglied des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes Stefan Wild sowie Georg Schneider, Präsident des Bayerischen Brauerbundes, den Bierausschank aus dem Bierbrunnen.
Viele Geburtstagsfeiern haben sich mittlerweile fest etabliert und bei den „Stammgästen“ Kultstatus. Wie beispielsweise das Fest der Freisinger Brauereien auf dem Marienplatz, die Eröffnung der Bayerischen Bierwoche in Titting, das historische Schauspiel zum Erlass des Reinheitsgebotes in Ingolstadt oder das Brauereifest auf dem Regensburger Heidplatz. Aber auch am Wochenende finden bayernweit viele Veranstaltungen rund um das Nationalgetränk der Bayern statt und mancherorts dauern die Feste bis zum offiziellen Maibockanstich am 1. Mai.



Um einen Überblick über alle Veranstaltungen in den Brauereien, im Tourismus und in der Gastronomie zu erhalten, hat der Bayerische Brauerbund eine Mobil-App erstellt, die es zum kostenlosen Download in den App-Stores gibt.

Wer soll Bayerns nächste Bierkönigin werden?

Bereits am 18. Mai 2017 entscheidet sich auf einer glamourösen Wahl-Gala, wer Bayerns nächste Bierkönigin sein wird. Auch Ihre Stimme zählt, denn ein Drittel der Entscheidung wird über ein ab dem 18. April laufendes Online-Voting entschieden. Stimmen Sie ab unter www.bayerisches-bier.de
Karten für die Wahl-Gala gibt es bei www.muenchenticket.de .

Text: Bayerischer Brauerbund www.bayerisches-bier.de , Foto Sabine Erl



Mittwoch, 12. April 2017

Passau bekommt ein Cabrioschiff

Die Neuheit der Saison:

Es ist soweit: Im April erhält der Passauer Standort der Donauschiffahrt Wurm + Köck eine
innovative Attraktion: Ein Cabrioschiff wird ab Ende des Monats auf der Donau unterwegs sein
und die „Dreiflüsse“-­Stadtrundfahrten zur halben Stunde durchführen. Das Schiff wurde in der
Schiffswerft Bolle aus Derben an der Elbe gebaut. Wie die Bezeichnung schon vermuten lässt,
verfügt das Cabrioschiff über verschiebbare Elemente – bei schönem Wetter lässt sich „das Dach
öffnen“. Eine Fahrt mit diesem auf der Donau einzigartigem Schiffstyp bietet eine für Passau völlig
neue Sicht auf die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Da auch das Dach im Mittelteil des
Schiffes komplett verglast ist, ist ein toller Rundumblick möglich. Der Schiffsneubau wurde durch Mittel der EU aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.



Die Erkundung des „bayerischen Venedig“ vom Wasser aus gehört ja seit jeher zum
Pflichtprogramm eines Passau-­Besuchs. Mit dem Cabrioschiff erfindet Wurm + Köck die
„Dreiflüsse“-­Stadtrundfahrt komplett neu und bietet damit nicht nur für Touristen, sondern auch
für Einheimische eine spannende Attraktion. Die „Dreiflüsse“-­Stadtrundfahrt findet derzeit noch
stündlich zwischen 11:00 und 15:00 Uhr mit der MS Sissi statt, in der Hauptsaison ab Ende April
dann zwischen 10:00 und 17:00 Uhr mit Abfahrten jeweils zur halben und zur vollen Stunde
(Fahrpreis 8,90 Euro).

Auch abends kann der besondere Flair des Cabrioschiffes genossen werden: Bei der
sommerlichen „Ripperlfahrt“, die freitags im Juli, August und September stattfindet, wird jeden
ersten Freitag im Monat das neue Cabrioschiff zum Einsatz kommen. Zu lässiger Live-­Musik
schlemmen die Fahrgäste von einem gehaltvollen Buffet mit knusprigen Ripperln, leckeren
Ofenkartoffeln, knackigen Salaten und schmackhaften Saucen. Die „Ripperlfahrt“ kostet 28,50
Euro pro Person inklusive Buffet.

Im Fahrplan von Wurm + Köck ist auch heuer für jeden wieder etwas dabei, egal wieviel Zeit oder
welches Budget man zur Verfügung hat. Die Schifffahrten sind übrigens auch immer eine gute
Geschenkidee, sämtliche Fahrten sind als Gutschein erhältlich.

Erfolgreich in die 2. Saison: Sommernachtsfahrt mit dem Kristallschiff
Das Passauer Nachtleben wurde letztes Jahr um eine Attraktion reicher: Das unvergleichliche
Kristallschiff – EXCLUSIVELY MADE WITH SWAROVSKI CHRYSTALS bietet auch heuer wieder
am Wochenende das Ausgeherlebnis der besonderen Art! Ab 20. Mai lichtet es jeden Samstag
den Anker zu einer zauberhaften „Sommernachtsfahrt“ mit Sommerbuffet. Wer seinen
Samstagabend in der Stadt also mal ganz anders verbringen möchte, für den ist diese Fahrt das
perfekte Angebot. Aber nicht nur kulinarisch ist die Fahrt ein Highlight, auch für Unterhaltung ist
bestens gesorgt: Walter Berndl sorgt für Partystimmung auf der Tanzfläche. Berndl – bekannte
Stimme von UnserRadio – führt als Moderator und DJ durch den Abend. Die Sommernachtsfahrt
mit Buffet ist insbesondere auch für Passauer die Gelegenheit, ihre Stadt ganz neu zu entdecken!
Die Abendfahrt dauert von 19:00 bis 23:00 Uhr und ist für den unschlagbaren Preis von nur 39,90
Euro pro Person inklusive Buffet erhältlich. Eine Voranmeldung ist erforderlich.
Sommer auf der Donau: Genussfahrten mit Buffet am Wochenende

Die Sommerwochenenden stehen voll und ganz unter dem Motto „Kulinarische Genüsse“. Nach der
„Ripperlfahrt“ am Freitag und der „Sommernachtsfahrt mit Buffet“ mit dem Kristallschiff am
Samstag findet am Sonntagmittag das Schlemmerwochenende mit der „Sonntags-­Buffetfahrt“
seinen krönenden Abschluss: Das Galaschiff MS Regina Danubia fährt ab 7. Mai jeden Sonntag bis
nach Engelhartszell. Die Schifffahrt zu diesem zauberhaften kleinen Donaumarkt ist ein Genuss für
alle Sinne! Denn die „Sonntags-­Buffetfahrt“ ermöglicht nicht nur eine tolle Aussicht auf die
zauberhafte Flusslandschaft der Donau, an Bord lockt zudem ein köstliches Schlemmerbuffet mit
delikaten Vor-­ und Hauptspeisen und einem umwerfenden Dessertbuffet, welche in der
Donauschiffahrt Wurm + Köck – www.donauschiffahrt.de – info@donauschiffahrt.de
Höllgasse 26, D-­94032 Passau, Tel. +49 851/92 92 92, Fax 355 18 || Ostengasse 3, D-­93047 Regensburg, Tel. +49 941/502 7788 0, Fax 502 7788 70–
Untere Donaulände 1, A-­4020 Linz, Tel. +43 732/78 36 07, Fax DW 20
eindrucksvollen Kreuzfahrtatmosphäre des Galaschiffes gleich noch mehr munden. Diese
Schifffahrt ist der ideale Sonntagsausflug für Genießer und kostet 43,– Euro pro Person inklusive
Buffet.

Ab Ostern: Erlebnisrundfahrten mit dem Kristallschiff
Für das Kristallschiff – EXCLUSIVELY MADE WITH SWAROVSKI CHRYSTALS beginnt an
Ostern wieder die Saison: Ab 15. April findet wieder mehrmals täglich die eindrucksvolle
Erlebnisrundfahrt statt. Diese ermöglicht den Fahrgästen einzigartige Einblicke in die glitzernde
Welt der Kristalle. Zunächst ist die zweistündige Erlebnisrundfahrt zweimal täglich möglich
(Abfahrten bis 28. April: 11:15 Uhr und 13:45 Uhr), danach in der Hauptsaison dreimal täglich (um
11:00 Uhr, 13:00 Uhr und 15:00 Uhr). Ausgehend von der Dreiflüssestadt Passau fährt das Schiff
flussabwärts ins Donautal bis zum österreichischen Ort Kasten und wieder zurück. Bei dieser
erweiterten Stadtrundfahrt erleben die Fahrgäste den Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz sowie
die landschaftlichen Schönheiten des Donautals;; Erläuterungen erfolgen über Bordlautsprecher.
Auch der schwimmende Kristallpalast selbst begeistert mit einmaligen Attraktionen an Bord, wie
zum Beispiel dem Wassertheater, Zauberbuch oder mit Neptuns Reich. Die Schifffahrt kostet 14,80
Euro pro Person.

Tägliche Ausflüge nach Engelhartszell und Schlögen
Ab 29. April haben die Fahrgäste auch wieder die Gelegenheit, das wunderschöne
oberösterreichische Donautal bei einer Schifffahrt über Engelhartszell bis Schlögen zu
entdecken. Um 12:00 Uhr lichtet ein Schiff in Passau den Anker, erreicht eineinhalb Stunden später
den malerischen Donauort Engelhartszell. Dort kann man bei einem knapp zweistündigen Aufenthalt
beispielsweise die im Rokoko-­Stil gehaltene Stiftskirche des einzigen Trappistenordens Österreichs
oder das Großaquarium der Erlebnisausstellung „Mini Donau“ besichtigen.
Bleibt man indes an Bord, erlebt man ein eindrucksvolles Naturschauspiel. Das Schiff fährt nämlich
derweil weiter bis nach Schlögen, wo auf die Fahrgäste die Schlögener Donauschlinge wartet. Die
Donau windet sich dort so eng um den Schlögenberg, dass sie bei Austritt aus der Schleife entgegen
Donauschiffahrt Wurm + Köck – www.donauschiffahrt.de – info@donauschiffahrt.de
Höllgasse 26, D-­94032 Passau, Tel. +49 851/92 92 92, Fax 355 18 || Ostengasse 3, D-­93047 Regensburg, Tel. +49 941/502 7788 0, Fax 502 7788 70–
Untere Donaulände 1, A-­4020 Linz, Tel. +43 732/78 36 07, Fax DW 20
ihrer ursprünglichen Fließrichtung fließt. In Schlögen wendet das Schiff und fährt zurück nach
Passau. Die Rundfahrt bis Engelhartszell kostet 16,50 Euro, bis nach Schlögen 18,50 Euro pro
Person.

Gratis ins Museum mit dem Schiff nach Linz
Unter dem Motto “Kulturschiff” läuft auch heuer wieder die Schifffahrt von Passau nach Linz: Die
Fahrgäste erwartet ein besonderes “Zuckerl”: Das Ticket für die Fahrt gilt gleichzeitig als
Eintrittskarte für einen Museumsbesuch in der oberösterreichischen Landeshauptstadt. Damit lässt
sich eine entspannte Schifffahrt durch das malerische Obere Donautal mit seinen Burgen, Stiften
und der berühmten Schlögener Schlinge hervorragend mit einem guten Schuss Kultur verbinden.
Das „Kulturschiff“ fährt von 28. April bis 8. Oktober täglich außer Montag und danach noch jeden
Samstag bis 28. Oktober (Fahrtdauer: 09:00 Uhr bis 14:10 Uhr) nach Linz. Monatlich wechselnd gibt
es dort freien Eintritt in folgende Museen: Das Ars Electronica Center, das LENTOS Kunstmuseum,
das Nordico Stadtmuseum sowie das Schlossmuseum Linz und die Stadtgalerie Linz. Linz macht
damit seinem Titel als Europas Kulturhauptstadt 2009 alle Ehre. Die Rückfahrt Linz – Passau erfolgt
per Schiff oder mit den verbilligten Kombitickets Schiff/Bus oder Schiff/Bahn.

Kurzurlaubsreisen mit Hotelübernachtung: Auf der Donau entspannte Tage genießen
Nicht nur Tagesausflüge und Abendschifffahrten finden sich im Angebot der Donauschiffahrt Wurm
+ Köck, auch mehrtägige Kurzurlaubsreisen in Kombination von Schifffahrt und Hotelübernachtung
sind eine feste und erfolgreiche Sparte der Reederei. Die Schifffahrt von Passau nach Linz
beispielsweise ist zusammen mit einer exklusiven Casino-­Nacht in Linz buchbar, oder die Schifffahrt
nach Schlögen mit einem erholsamen Wellness-­Aufenthalt im Vier-­Sterne-­Hotel Donauschlinge.
Selbstverständlich findet sich auch der beliebte Klassiker, die Donaureise Passau – Linz –
Wachau – Wien auf den Spuren der Kaiserin Sissi, wieder im Programm. Neu ist in diesem Jahr,
dass der letzte Streckenabschnitt zwischen Krems und Wien mit einem komfortablen Reisebus
zurückgelegt wird: Dadurch verkürzt sich die Fahrzeit enorm und die Gäste haben nun noch
ausgiebig Gelegenheit, das Wiener Nachtleben zu erkunden. Jedermann“ wird im Paket mit je einer Hotelübernachtung in Linz und Wien, Mittagessen an Bord und der Rückreise per Bahn angeboten.
Urlauber, welche die Stadt Passau näher kennenlernen möchten, können bei der Reederei einen
komfortablen Hotelaufenthalt in der Passauer Altstadt zusammen mit einer luxuriösen Sonntags-­
Buffetfahrt oder der Sommernachtsfahrt mit dem Kristallschiff buchen.

Mehr Information zu diesen Angeboten finden sich im Prospekt „Kurzurlaub 2017“.
Highlight niederbayerische Donau: Feuerwerk und zünftige Schlemmereien
Ab Deggendorf wird erstmals eine ganz besondere Fahrt angeboten: Zum jährlichen Donaufest „Die
Donau tanzt“ von 12. bis 16. Juli an der Deggendorfer Strandpromenade findet heuer eine tolle
„Feuerwerksfahrt“ (13. Juli) statt. Diese gibt es zum Schnäppchenpreis: 19,50 Euro pro Person
bzw. 34,50 Euro mit köstlichem Drei-­Gänge-­Menü. Tagsüber finden am 13. und 14. Juni auch 45-­
minütige „Rundfahrten zum Donaufest“ statt.
Im Deggendorfer Fahrplan sind ab Mitte Mai aber auch wieder die beliebten Klassiker „Ripperlfahrt“
mit deftigem Ripperlbuffet am Freitagabend und die „Rundfahrt zur Isarmündung“ (freitags um 11
und 14 Uhr) zu finden.

Schiffsanmietung – für Feierlichkeiten aller Art
Die zwölf modernen Schiffe der Wurm + Köck-­Flotte werden aber nicht nur im Rahmen des
Fahrplanes eingesetzt, sie können auch für Veranstaltungen aller Art – Hochzeiten, Firmenfeiern,
Partyschifffahrten und andere Anlässe – angemietet werden: Jedes Schiff ist mit eigenen
Bordküchen ausgestattet, in denen die gewünschten Speisen frisch zubereitet werden. Die
verschiedenen Größen der Schiffe eignen sich für Gruppen von 50 bis 800 Personen. Fahrstrecke,
Dauer, Abfahrtsstelle und Ablauf der Veranstaltung können individuell festgelegt werden. Die
ausführliche Beratung und eine Schiffsbesichtigung gehören zum kostenlosen Service der
Reederei.


Über sämtliche Schifffahrten der Donauschiffahrt Wurm + Köck
informieren die kostenlosen Fahrpläne 2017.
Oder besuchen Sie einfach unsere neue Homepage unter
www.donauschiffahrt.de

Text und Bild: Wurm + Köck, Donauschifffahrt

Mittwoch, 5. April 2017

Johannisfloßprozession in Wolfratshausen

Nur alle drei Jahre:

Am 20. Mai bitten die Flößer um den Segen des Heiligen
Nepomuk und erleuchten die Nacht im Tölzer Land

Los geht’s, wenn die Dämmerung hereinbricht. Im Fackelschein legen drei18 Meter lange Flöße vom Ufer ab und gleiten die Loisach hinab –vollbesetzt. Denn Wolfratshausen feiert. Zu Ehren des Brückenheiligen St. Johannes Nepomuk begeht die oberbayerische Stadt am 20. Mai die stimmungsvolle Johannifloßprozession und bittet um Segen für die Flößer, ihr Jahrhunderte altes Handwerk und die kommendenSaisons. Das eindrucksvolle Spektakel findet seit 1994 alle drei Jahre statt und lockt zahlreiche Zuschauer ins Tölzer Land.

Foto: Birgit Rilk


Gestartet wird zu Wasser um 20.45 Uhr, zu Land um 21 Uhr. Während die Flöße den Fluss hinabgleiten, zieht der Festzug aus Wolfratshausener Traditionsvereinen und Gästen vom Marienplatz zur alten Floßlände und erwartet das Eintreffen der 2017 erstmals drei Flöße, das zuvor mit drei Böllerschüssen angekündigt wird. Nach der feierlichen Segnung treiben die hölzernen Riesen weiter gen Kastenmühlwehr und werden dort mit volkstümlicher Musik und einem großen Feuerwerk über dem Bergwald empfangen.

Schon Edmund Stoiber ist bei ihm mitgefahren, verrät Josef Seitner. „Bei der Schleuse hat das Spritzwasser ihn ganz schön erwischt, aber ausgemacht hat es ihm nichts“, lacht der 69-Jährige, der seit 2001 einen der Giganten bei der Johannifloßprozession steuert. Seitner, der zu einer der alteingesessenen Flößer-Familien in Wolfratshausen gehört, befördert dieses Jahr die Flößer, ihre Familien und Ehrengäste, seine Kollegen Politiker und Stadträte. Erster Zwischenstopp ist die alte Floßlände, die nach etwa 30 Minuten erreicht ist. Dort werden vor dem Anlegen der Holzgefährte dutzende selbstgebastelte Boote mit brennenden Kerzen von den ansässigen Schulkindern in die Loisach gesetzt, um den Fluss hinab zu schwimmen.

Nach einem Festzug durch die Stadt warten schon der katholische und evangelische Pfarrer, die Gebirgsschützen, die Trachtenvereine und zahlreiche Besucher. „Die Segnung der Flöße ist der ergreifende Höhepunkt der Prozession“, erklärt Josef Seitner. Dann geht es weiter die Loisach hinab. Am Ufer leuchten Fackeln den Weg und Lichterketten an den Brücken erhellen die Nacht. „Es ist ein ganz besonderer Zauber, der der Zeremonie innewohnt“, schwärmt Josef Seitner und freut sich schon auf seine nächste feierliche Fahrt.

Die Johanni-Floßprozession ist Höhepunkt des 30. Deutschen Flößertages, der von 18. bis 21. Mai in Wolfratshausen stattfindet. Dazu werden rund 150 Gäste der Deutschen Flößerei-Vereinigung e.V. erwartet, die mit Tracht und Fahnen am Festzug teilnehmen werden.

Über das Tölzer Land:
Das Tölzer Land repräsentiert als Tourismusmarke die 21 Städte und Gemeinden des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen. Die Region erstreckt sich südlich von München bis zur Tiroler Grenze. Der Starnberger See im Westen, Kochel- und Walchensee im Süden und der Sylvenstein-Stausee im Osten bieten zahlreiche Erholungsmöglichkeiten – ebenso wie Isar und Loisach, die sich als blaue Bänder durch die Bilderbuchlandschaft schlängeln. Der höchste Gipfel ist der Schafreuter (2101 m). Bergbahnen führen sommers wie winters auf den Herzogstand (1731 m) am Walchensee, auf das Brauneck (1555 m) in Lenggries und auf den Blomberg (1248 m), den Hausberg von Bad Tölz.


Weitere Informationen:
Tölzer Land Tourismus, Tel.: 08041 / 505206, info@toelzer-land.de,www.toelzer-land.de




Text: Tölzer Land Tourismus 

Dienstag, 4. April 2017

Im Bikepark Oberammergau kommen alle auf ihre Kosten

Vom lockeren Flowtrail bis zum kernigen Fichtenschreck:

Mountainbike-Cracks können schon die Tage zählen. Am 29. April wird im Bikepark Oberammergau ein neuer schwarzer Trail eröffnet. Der „Fichtenschreck“ hat es in sich: Mit 1300 Metern Höhenunterschied und 220 Höhenmetern führt er durch das steilste Gelände im Park. Damit ist das Bikerparadies am Kolbensattel in den Ammergauer Alpen um eine Attraktion reicher. Sechs Strecken aller Schwierigkeitsgrade, ein Pumptrack sowie ein Rookie-Parcour für Anfänger im Talbereich sorgen dafür, dass hier alle Spaß haben – vom Einsteiger bis zum Racer. Für Familien gibt es spezielle Angebote wie das Familienticket für 24 Euro und Kinderbikeverleih. Wer mag, geht mit dem Coach auf den Parcours; hinauf geht es bequem per Bügellift. Das Lift-Ticket gibt es ab 17,50 Euro für Erwachsene und ab 11 Euro für Junioren (10-17 Jahre). www.bikepark-oberammergau.de

Die sechs Trails bieten viel Abwechslung für Anfänger und Experten.

Foto: Bikepark Oberammergau, Simon Fischer


„Der Fichtenschreck ist unsere anspruchsvollste Route – hier sollten wirklich nur Leute mit genügend Fahrpraxis fahren“, weiß Lukas Gerum, Geschäftsführer und Mitgründer des Bikeparks. Zusammen mit Enduro Profi Markus Reiser hat er im vergangenen Sommer am Kolbensattel das Dorado für alle Mountainbiker und solche, die es werden wollen, eröffnet. Und von Anfang an war die Nachfrage groß. „Wir bieten hier viel Spaß und Training für alle Leistungsstufen“, so der ehemalige Bike-Marathon Profi. Dementsprechend ist das Publikum gemischt und reicht vom Racer, bei dem jede Sekunde zählt, über Familien, die einen Ausflug zur AktivArena am Kolben machen, bis zu Leuten, die nur mal in den Sport rein schnuppern möchten. Letzteren empfiehlt der Profi erst mal ein Training auf dem „Rookie Parcour“ neben der Talstation, um die Basis-Fahrtechnik zu lernen, Wer hier die Wellen, Anlieger, Wippen, kleine Drops und Sprünge meistert, kann das Gelernte dann auf dem Focus Flow Trail umsetzen. „Auf unserer leichtesten Strecke mit wenig Gefälle kann jeder Anfänger loslegen.“

Natürlich nur gut geschützt: Die passende Schutzausrüstung mit Helm, Knie-, Ellbogen- und Rückenprotektoren kann man zusammen mit den Bikes im Shop ausleihen. Direkt nebenan ist die Bikeschule. „Unsere Coaches sind alle selbst Profis und mit Leib und Seele dabei“, sagt Lukas Gerum. Er selbst durchstreift die Ammergauer Alpen mit seinem Freund Markus Reiser schon, seitdem sie zwölf Jahre alt sind. Besonders stolz sind beide auf ihre zumeist handgebauten und natürlichen Trails, bei denen die Hindernisse aus Wurzeln, Steinen und manchmal eben aus Fichten bestehen. Ebenfalls neu in diesem Sommer: Die bis zu vier Meter breite „Jumpline“, die guten Fahrern große Sprünge zwischen acht und neun Metern ermöglicht. Zusammen kommt man gerne in der Drifter Bar an der Talstation, die zum Chillen und Zuschauen einlädt.

Wer nach der Trainingseinheit im Bikepark hoch hinaus möchte, findet überall in den Ammergauer Alpen zahlreiche Trails. Übrigens: Falls die Reifen doch mal zu heiß werden, sorgen vier Radsportgeschäfte in der Region für professionelle Hilfe. Und wer den Wettkampf liebt, dem sei der jährlich im Juli stattfindende König Ludwig Bike Cup ans Herz gelegt. Beim rund 600 Teilnehmer zählenden MTB-Rennen für jedermann stehen drei Distanzen zur Auswahl. www.koenig-ludwig-lauf.com

Infos zum Bikepark
Für den Lift gibt es 2- oder 4-Stundenkarten bzw. Tagestickets für 24 Euro (Erwachsene) und 17 Euro (Junioren). Kinder unter zehn Jahren dürfen nur unten im Talbereich fahren – kostenlos. Bikes gibt es ab 50 Euro, Ausrüstungssets ab 15 Euro. Zwei Stunden Coaching inklusive Leihbike und Ausrüstungsset kosten ab 75 Euro (Erwachsenenpreise). Restliche Preise und Angebote unter www.bikepark-oberammergau.de.

Weitere Infos zur Region Ammergauer Alpen
Ammergauer Alpen GmbH, Eugen-Papst-Str. 9a, 82487 Oberammergau,
www.ammergauer-alpen.de

Text: Ammergauer  Alpen GmbH

Samstag, 1. April 2017

Hygge-Hochkonjunktur



Egal ob Landgut, Wellness-Hotel oder Thermen: Diese Orte sind Wohlfühloasen für alle Sinne, die zum Loslassen einladen. Genuss ist hier angesagt, der Alltag hat eine Auszeit­

„Positives Lebensgefühl mit fünf Buchstaben“ - so würden Kreuzworträtsel den Begriff „Hygge“ umschreiben. Denn in Dänemark ist er das Synonym für eine Mischung aus heimeliger Atmosphäre, harmonischer Geselligkeit und genussvollem Glück. „Hyggelig“ ist es aber nicht nur in jenem Land, wo laut World Happiness Report die zufriedensten Menschen der Welt leben. Auch anderswo als in Skandinavien haben Hygge-Qualitäten Hochkonjunktur – mit achtsamem Erleben, bewusster Entschleunigung und ganz viel Geborgenheit.



Ländliches Urlaubs-Idyll

Natürliche Materialien und traditionelles Handwerk: Diese beiden Hygge-Zutaten sind auf dem Landgut Moserhof allgegenwärtig. Bei Bau und Pflege seiner Viersterne-Chalets und historischen Almhütten packt Bauer Heinz Hartweger persönlich mit an; Möbel aus Mölltaler Almlärche und Herzen, die jeder Gast als Andenken bekommt, drechselt, schleift und zimmert das Multitalent in der hofeigenen Werkstatt. Ums Dekorative, Brotbacken und Kärntner Köstlichkeiten für Frühstück und Abendessen kümmert sich seine Frau Gerhild. Gäste können das Urlaubs-Idyll der beiden aber nicht nur zusammen mit ihrer Familie oder Freunden passiv genießen. In ihrem Zuhause auf Zeit dürfen sie sich beim Holzhacken, Ofeneinheizen und Grillen selbst ausprobieren; Angeln, Ausreiten, Jagen und Wanderungen bescheren Begegnungen mit Natur pur. Hygge-Highlight ist das neue Bergchalet Moseralm: 15 Autominuten vom Landgut entfernt, liegt das komfortable Refugium auf 1.600 Metern allein inmitten von Almwiesen. Genussgaranten sind hier oben ein offener Kamin, Kuschelsofas, der eigene Badeteich, die talseitig verglaste Sauna, einHeubett zum Übernachten im Freien mit Blick in den Sternenhimmel und jede Menge Abstand vom Alltag (www.landgut-moserhof.at).


Mix aus Vergangenheit und Moderne

Hohe Berge, dichte Wälder, weite Wiesen – rund um DAS KRANZBACH unweit von Garmisch-Partenkirchen gibt unverfälschte Natur den Ton an. Aber auch drinnen sind ihre Kraft und ihr Zauber zu spüren: Im Badehaus des ****Superior-Refugiums geben bodentiefe Fenster von der Sauna bis zu den Ruheräumen den Blick nach draußen frei. Von der Kräutergarten-Lobby schaut man auf sorgsam bepflanzte Beete, hinter denen sich Berggipfel erheben. Gemütliche Sitzgruppen sorgen hier genauso wie stimmungsvolle Lichtquellen, bereit liegender Lesestoff und geschmackvolle Accessoires für ein behagliches Hygge-Gefühl, das Gäste tagsüber gerne ausgiebig genießen. Nach dem Abendessen stehen bei ihnen die Salons im historischen Mary Portman House, die ebenfalls die britische Interior Designerin Ilse Crawford mit einem unverwechselbaren Mix aus Vergangenheit und Moderne gestaltet hat, ganz oben auf der Beliebtheitsskala; besonders begehrt sind bequeme Sofas und Sessel vorm flackerndem Kaminfeuer sowie separate Tischchen für Schach und andere Gesellschaftsspiele (www.daskranzbach.de).


Hausherrin mit eigener Handschrift

Einmal pro Woche stellt Ulrike Spögler eigenhändig üppige Blumen-Bouquets zusammen, die ihre Gäste immer wieder begeistern. Aber auch ansonsten sorgt die Südtirolerin in ihrem ****Superior-Hotel Giardino Marling oberhalb von Meran persönlich für ein stilvolles Zuhause-Gefühl: Zimmer und Suiten bestückt sie mit Kissen, Bettüberwürfen und Gardinen aus schönen Stoffen als individuelle Rückzugsorte, auf den Balkonen liegen warme Decken für kühlere Abendstunden bereit. In der lichten Lobby sorgen verschiedenfarbige Sofas, Sessel und Leselampen für Wohlfühl-Ambiente. Komfortable Liegen zum Lesen und Loslassen sind nicht nur rund um den Garten-Pool verteilt, den Beete mit Rosen, Lavendel und Palmen umgeben. Zum ungestörten Entspannen lädt außerdem die neue Dachterrasse über dem Sky SPA ein. Nach dem Schwimmen im 17 Meter langen Edelstahl-Becken können die Gäste die Stunden unter hellen Sonnenschirmen verstreichen lassen. Angenehmer Begleiter ist der Ausblick über Apfelplantagen und Weinberge auf das Etschtal und die Bergkette gegenüber (http://www.giardino-marling.com).


Astrologische Glücks-Garanten

Hygge lässt sich auch auf das Horoskop übertragen: Denn für jedes Tierkreiszeichen gibt es ein individuellen Inbegriff von Glück. Steinböcke brauchen dafür zum Beispiel berufliche Anerkennung, Löwen genießen am meisten bei Spiel und Spaß. Glück generell lässt sich bei einer Beratung durch Astrologin Sonja Schön an der Stellung von Jupiter ablesen. Er verrät, in welchen Bereichen es Menschen leichter haben, wo sie sich am besten entfalten und ein erfülltes Leben führen können. Ein wahrhaft paradiesischer Platz lässt sich über das elfte Haus bestimmen. In ihn fühlen sich Freunde und Gleichgesinnte wohl, haben Gemeinschaftserlebnisse, aber auch gesellschaftliche Utopien beste Bedingungen (www.astroheute.com).


Wohltuendes Wellnessvergnügen


Mit Blick in den Sternenhimmel in warmen Sole-Becken schweben, nach dem Saunieren im Bademantel vor flackernden Kaminfeuern in Korbsesseln sitzen, unter den sanft kreisenden Händen eines Masseurs dahinschmelzen: Die Thermen der Kannewischer Collection sind eine optimale Anlaufstelle, um Stress und Hektik ein paar Stunden lang hinter sich zu lassen. Denn nicht nur Gesundheit ist an ihren fünf Standort bundesweit ein wichtiges Thema. Zwei weitere Säulen ihrer Philosophie sind Erholung und Wohlbefinden aller Besucher. In ingesamt sechs Anlagen von Baden-Baden über Bad Ems, Bad Salzuflen, Bad Kissingen bis hin zum Spreewald können Gäste warmes Thermalwasser in verschiedensten Innen- und Außenbecken genießen. Saunen und Dampfbäder sorgen für Tiefenentspannung. Beauty-Anwendungen komplettieren das Wellnessvergnügen. Sahnehäubchen sind jahreszeitlich passende Events und Sonderveranstaltungen wie Candlelight-Nights oder Live-Musik über und unter Wasser (www.kannewischer-collection.com).

Text und Bild: Creative Navigation


Ausschreibung Goldene BierIdee 2017


Goldene BierIdee 2017

Einsendeschluss für Bewerbungen 10. April 2017

Der Bayerische Brauerbund e.V. und der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband e.V. laden jedes Jahr zum Wettbewerb um die Goldene BierIdee ein.

Ausgezeichnet werden ungewöhnliche, innovative Ideen und Strategien für die aufmerksamkeitsstarke und zielgruppengerechte Vermarktung von Bayerischem Bier.

Auch in diesem Jahr können sich Brauereien, Getränkevertriebe, Gastronomiebetriebe, Tourismusverbände, Event- und Reiseveranstalter, Museen, Verlage, Redaktionen,
E-Commerce-Anbieter und Kommunen oder Städte an diesem Wettbewerb beteiligen.

Hinweise zur Ausschreibung, der Projektpräsentation sowie zum Einsendeschluss finden Sie im Beitrag „Ausschreibung zur Goldenen BierIdee 2017“ unter folgendem Link

http://www.bayrisch-bier.de/2017/03/ausschreibung-zur-goldenen-bieridee/