Dienstag, 2. August 2016

Sag mir, wo die Kräuter sind


Neue GPS-Wandertouren in Lenggries

Ab August können Gäste in der Isargemeinde zurAlmkräutersuche
per GPS starten–30 typische Bergpflanzenoffenbaren ihre Geheimnisse

Spitzwegerich, Bergthymian oder Huflattich? Wer schon immer wissen wollte, wie die Gewächse heißen, die am Rand der Wanderwege sprießen und was sie auszeichnet, ist in der oberbayerischen Isargemeinde genau an der richtigen Adresse: Dank GPS-Gerät kann man ab August am Lenggrieser Hausberg Brauneck (1556 Meter) eigenständig zu spannendenBotanik-Recherchen losziehen.Insgesamt warten 30 Kräuter-Standorte darauf, entdeckt zu werden. Die Geräte bietet die Tourist Information für zehn Euro (bzw. acht Euro mit Gästekarte)zum Verleih an, die dazugehörige Info-Broschüre mit interessanten Informationen gibt es für drei Euro. Zwischendurch laden die zehn Hütten am Brauneck zur Einkehr. Besonderer Tipp: Eine Woche für zwei Erwachsene und zwei Kinder kostet ab 420 Euro in einer Ferienwohnung inklusive „Gästekarte PLUS“, mit der zahlreiche Freizeitaktivitäten vergünstigt oder kostenlos sind.www.lenggries.deund www.lenggriesplus.de


Bergthymian: Er gilt als krampflösend und eignet sich hervorragend in der Küche – besonders für mediterrane Gerichte, Foto Kunz PR


„Nach der Tour wird einem klar, an wie vielen typischen Almkräutern man normalerweise achtlos vorbei läuft“ sagt Hubert Walther, Wirt der Tölzer Hütte am Lenggrieser Brauneck, der die Idee zu den Wanderungen mit elektronischem Helfer hatte.Gestartet wird an der Bergstation der Brauneck-Bergbahn.Sobald man in der Nähe eines gesuchten Gewächses ist, schlägt das GPS-Gerät mit einem akustischen Signal an. Dann hilft die Info-Broschüre mit Kurzporträts und Fotos der insgesamt 30 aufgenommenen Kräuter, genau zu ermitteln, um welches es sich handelt. „Für Kinder ist das wie eine digitale Schatzsuche, kein langweiliger Fußmarsch, sondern eine spannende Expedition“, erklärt Walther weiter.

So lernen kleine und große Urlauber ganz nebenbei das Almkräuter-ABC. Man erfährt, dass der Schnittlauch mit seinerlilafarbenen Blüte feuchte Standorte bevorzugt, das Waldmannskraut tulpenförmige Blätter hat und nach Knoblauch riecht, während der Spitzwegerich mit seinen weißen Härchennach dem Aufkochen eine schleimlösende Wirkung entfaltet. Und dass es wichtig ist, sich nach dem Berühren vonEisenhut die Hände zu waschen.Wer noch etwas tiefer in die Bergbotanik eintauchen will, geht einfach zu Vroni Obermüller und ihrem Kräutergarten auf der Stie-Alm am Brauneck. Die ausgebildete Kräuterpädagogin und Käse-Sommelièrebietet für Gäste regelmäßig geführte Wanderungen zu dem Thema an.

Spaß und Abwechslung versprechen auch die weiteren Aktivitäten rund um das Bergparadies Brauneck. Wer gerne in luftigen Höhen unterwegs ist, steuert den Hochseilgarten an und startet zur rasanten Bergabfahrt mit den Bullcarts und imJaudenhangflitzer. Oder wie wäre es zur Abwechslung mal mit einem Abstecher in die Falknerei von Paul Klima (Termine unter: www.vogeljakob.de)? Sein Steinadler „Sky“ hat schon in zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen mitgewirkt.Mit der Gästekarte PLUS sind einige der genannten Angebote übrigens vergünstigt oder komplett gratis. Den scheckkartengroßen Alleskönner gibt es gleich nach der Ankunft kostenlos bei ausgewählten Gastgebern der Region.


Weitere Infos:
Tourismus Lenggries, Rathausplatz 2, 83661 Lenggries,

Tel.: 08042-5008 800, Fax: 08042-5008 801, info@lenggries.de, www.lenggries.de

Text und Bild: Kunz PR

Genuss-Herbst in der Wildschönau

Weiße Rübe im Rampenlicht:

In der goldenen Jahreszeit lockt das Hochtal in den Kitzbüheler Alpen
mit gelebtem Brauchtum, typischen Schmankerln und Erlebnistouren


Herbstblues ade: In der Wildschönau steht der Spätsommer ganz im Zeichen von stimmungsvollen Festen und bunten Bräuchen. Vom traditionellen Almabtrieb und Volksmusikkonzerten auf Almen und Höfen über das feierliche Erntedankfest bis hin zur vielseitigen Krautingerwoche kann man im beschaulichen Hochtal der Kitzbüheler Alpen fast jedes Wochenende ein anderes Event erleben. Wanderfans freuen sich auf das über 300 Kilometer lange Wegenetz in bunt gefärbter Bilderbuchkulisse mit klaren Weitsichten. Urlaubs-Tipp: Wer beim Genuss-Herbst dabei sein möchte, bucht sich ab 26 Euro in einer Frühstückspension oder ab 42 Euro in einem Hotel ein (jeweils pro Person und Nacht). Die „Wildschönau Card“ bekommen Gäste kostenlos dazu. Mit ihr sind im Sommer alle Bergbahnfahrten ebenso gratis wie die Teilnahme an geführten Wanderungen und am Kinderprogramm. Darüber hinaus bietet sie freie Eintritte ins Schwimmbad und in Museen sowie viele weitere Vergünstigungen. www.wildschoenau.com

Welche Erde braucht die weiße Stoppelrübe zum Wachsen? In wie vielen Arbeitsschritten wird sie zum Krautinger-Schnaps vergoren und mit welchen Zutaten kann man sie in der Küche ideal kombinieren? Antworten auf diese Fragen erhalten Urlauber während der Krautingerwoche vom 30. September bis 10. Oktober. Wanderguide Sonja Seisl führt bei den Touren von Hof zu Hof zu drei ausgewählten Bauern im Hochtal, die die Teilnehmer auf ihre Felder und in ihre Brennereien blicken lassen – Kostproben inklusive.

Eine von ihnen ist Waltraud Schellhorn vom Edhof. Sie produziert nicht nur den Rübenschnaps, der als Allheilmittel gilt, sondern auch köstliche Pralinen mit seiner Note und serviert während der Führung frisch gemachte Rübensuppe. „Weitere feine Kreationen mit der weißen Wunderknolle kann man in der Festwoche in unseren Restaurants im gesamten Hochtal probieren“, erzählt Thomas Lerch, Tourismusdirektor der Wildschönau. Der hochprozentige Krautinger darf übrigens nach wie vor nur in der Wildschönau gebrannt werden – seit einem Erlass von Kaiserin Maria Theresia aus dem 18. Jahrhundert. Vor genau zehn Jahren sorgte der Rübenschnaps dafür, dass das Hochtal zur „Genussregion Wildschönauer Krautingerrübe“ avancierte. Am 9. Oktober wird beim „Krautingerfestl“ der geschmackvollste Brand des Jahres 2016 prämiert.

Puren Genuss vor allem für die Augen verspricht der Almabtrieb am 17. September nach Auffach, wenn rund 500 Kühe mit farbenprächtigem Kopfschmuck in ihre Ställe im Tal zurücklaufen. Dem Abtrieb geht die traditionelle „Grunacht“ voraus, die nur von den Sennern der Region begangen wird. Sie setzen sich auf einer Alm zusammen und erzählen sich in der Nacht vom ereignisreichen Sommer, bevor sie im Morgengrauen die Tiere verzieren („aufbischen“). Jede Kuh erhält einen individuellen Kopfschmuck, bevor alle die Heimreise gen Tal antreten. Beim anschließenden Almfest mit Handwerks- und Bauernmarkt zelebrieren Gäste und Einheimische gemeinsam bei Musik und Schmankerln die Rückkehr von Tieren und Sennern – bis spät in die Nacht hinein. Stimmungsvoll und authentisch geht’s auch beim Erntedankfest am 2. Oktober zu: Erst ziehen die Einheimischen in ihren typischen Trachten durch den Ort, dann steigt im Bergbauernmuseum z‘Bach zum Museumskirchtag eine große Feier mit Tanz, Musik und besonderen Tiroler Spezialitäten.


Der Wildschönauer Genussherbst im Überblick:
·         28. August: Tanzlmusikfest auf der Hohlriederalm
·         9. September: Genussabend im Hotel Tirolerhof in Oberau
·         17. September: Almabtrieb mit Almfest in Auffach
·         30. September: Genussabend im Hotel Tirolerhof in Oberau
·         30. September bis 10. Oktober: Krautingerwoche
·         2. Oktober: Erntedankprozession und Kirchtag im Bergbauernmuseum
      z‘Bach in Oberau
·         bis 6. Oktober immer donnerstags: Handwerksmarkt im
      Bergbauernmuseum z’Bach in Oberau
·         9. Oktober: Krautingerfestl


Weitere Informationen: Wildschönau Tourismus, Hauserweg, Oberau 337,
A-6311 Wildschönau, Tel. 0043/(0)5339 8255-0, Fax 0043/(0)5339 8255 50,
info@wildschoenau.com, www.wildschoenau.com

Text und Bild Wildschönau Tourismus

Montag, 4. Juli 2016

Entspannung mit Wasser im Bayerischen Golf- und Thermenland

Stress ade - Glückshormone sprudeln im warmen Thermalwasser durch den Körper, Winterblues verschwindet in den Saunawelten der Kurbäder. Im Bayerischen Golf- und Thermenland zwischen Regensburg, Passau und Landshut liegt die größte Thermenlandschaft Europas. Die Wissenschaft ist dem guten Gefühl der Badegäste auf die Spur gekommen: Thermalwasser hilft gegen Stress. Wärmende Frühjahrssonne auf die Haut gibt´s beim Entspannen in den Außenbecken obendrauf, genau wie beim Paddeln auf Donau, Isar, Rott und Inn. Flüssiges Gold senkt den Stresspegel und hilft gegen Burnout Nicht ohne Grund wird das Thermalwasser, das die Becken in Bad Füssing, Bad Griesbach, Bad Birnbach, Bad Gögging und Bad Abbach füllt, „flüssiges Gold“ genannt. Die heißen Quellen wurden entdeckt, als nach Öl gebohrt wurde. Schwarzes Gold fand keiner. Unglücklich ist darüber heute in den „Gesunden Fünf“, wie die Heilbäder heißen, auch keiner:

Abendstimmung in der Europatherme Bad Füssing, Bild Ostbayern Tourismus e.V.

Das Thermalwasser ist ein wertvolles Gut – und bringt jedes Jahr tausende Gäste in die Region, in der man das übernachtungsstärkste Heilbad Europas, eine der heißesten balneologisch genutzten Thermen Mitteleuropas, den ersten „Quellness-Ort“ in Deutschland sowie einen der ältesten Kurorte in Deutschland findet. Die Badegäste verteilen sich auf mehr als 20 000 Quadratmetern Wasserfläche. Es bleibt für jeden genug Platz, im warmen Thermalwasser den Frühling zu genießen. Man treibt entspannt im Becken und lässt sich vom heilenden Wasser den Stress wegsprudeln. Es hilft zudem bei orthopädischen Beschwerden, Rheuma, Verdauungsund Stoffwechsel-, Gelenk- oder Wirbelsäulenproblemen.

Das heilende Wasser aus der Tiefe, das in Bad Füssing, Bad Gögging und Bad Abbach besonders schwefelhaltig, in Bad Birnbach mit bis zu 70 Grad an der Quelle außergewöhnlich heiß ist und in Bad Griesbach einen hohen Fluoridanteil hat, lindert Schmerzen, senkt den Stresspegel, hilft gegen Mattigkeit, Schlaflosigkeit und weitere Anzeichen von Burnout. Die positiven Auswirkungen auf die Gesundheit belegte jüngst eine wissenschaftliche Studie, die vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit gefördert und von der Universität Würzburg begleitet wurde.

Paddeln auf Donau, Isar, Rott und Inn entschleunigt und entspannt Den Frühling spüren, die erste Sonne auf der Haut genießen und sich am Wasser erfrischen: Bei einer Kanadier-, Kajak- oder Schlauchboottour im Bayerischen Golfund Thermenland genießt man frühlingshafte Leichtigkeit auf dem Wasser. Im Deggendorfer Land, in dem die Isar in die Donau fließt. Im Ferienland DingolfingLandau mit der Isar. In der Ferienregion Rottal-Inn, die von der Rott fast in zwei gleich große Teile geteilt wird oder auf dem Inn als Verbindung nach Österreich.

Im Landkreis Landshut mit Isar, Vils und Großer Laber, im Urlaubsland Straubing-Bogen ©Bayerischer Wald und Bayerisches Golf- und Thermenland Seite | 2 mit Donau, Großer Laber, Aiterach, Kinsach und Bogenbach oder im Passauer Land, wo Donau, Ilz und Inn zusammenkommen. Auf den Flüssen treibt man hier Zentimeter für Zentimeter dahin, lauscht dem beruhigenden, gleichmäßigen Plätschern des Wassers, das nur ab und zu vom Sirren der Libellen oder vom Schnappen der Fische nach Fliegen unterbrochen wird. Kajak- und Kanadierfahrer bekommen hier unberührte Natur, kühles Nass – und kulinarische Schmankerl und allerhand Sehenswertes obendrein, wenn sie beim Paddeln einen kurzen Zwischenstopp einlegen.

Touren-Tipp für Flussromantiker: Eine Schlauchboottour auf Rott und Inn, mitten durch die Auenlandschaft. Vorbei an der unter Denkmalschutz stehenden Holzbrücke, die noch aus der Zeit Napoleons stammt, Biberburgen oder dem Kloster Neuhaus paddeln die Naturliebhaber zur Vornbacher Enge, einer Waldschlucht, bei der der Inn nur mehr 60 statt vorher 300 Metern breit ist. Nach einer Mostjause beim Mostbauern greifen die Bootsfahrer wieder mit neuem Schwung zu den Paddeln. Beispiel für Pauschalangebot: Bad Füssing zum Wohlfühlen Genießen und entspannen heißt es beim Pauschalangebot „Bad Füssing zum Wohlfühlen“. Im Angebot enthalten sind beispielsweise vier Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück inklusiv Kurbeitrag in einem Hotel garni, zwei Thermalbewegungsbäder in der Therme nach Wahl, eine Aromaölmassage in der Therme oder im hauseigenen Wellnessbereich, eine Olivenöl-Körperlotion und ein Besuch im biovital® BewegungsParcours (alternativ Frühgymnastik). Auf Wunsch sind viele zusätzliche Wellnessangebote buchbar. Preis: ab 208 Euro pro Person. www.bad-füssing.de

Bild und Text: Ostbayern Tourismus e.V. und

Fit und gesund durch Schwimmen


Fitnesswochen im "DAS LUDWIG"


Das Familien-und Sporthotel DAS LUDWIG lockt ab Juni wieder mit seinen Schwimm-und Fitnesswochen zusätzlich zu den beliebten Fitness-Einstiegsprogrammen mit abwechslungsreichen Sporteinheiten stehen Schwimmkurse für Kinder und Erwachsene besonders im Fokus – in der Bandbreite vom reinen Anfänger bis zum geübteren Schwimmer.

Schwimmen gilt als gesündeste Sportart schlechthin. Kein Wunder: Schwimmen schont Gelenke, trainiert Muskeln, hält fit und ist als Sport damit ein echter Alleskönner. Und das Beste: Schwimmen ist ein Sport für jedermann, vom Kleinkind bis zum Erwachsenen und bis ins hohe Alter auszuüben, und damit besonders familiengeeignet. Aber Schwimmen will gelernt sein, mit einer ordentlichen Technik macht es einfach mehr Spaß. Warum also nicht den Urlaub mit einem der Schwimmkurse verbinden, die das Vier Sterne Superior Hotel DAS LUDWIG in Kooperation mit Europas größter Schwimmschule „Flipper“ anbietet?


Spielend schwimmen lernen“ etwa lautet das Motto eines Kursangebots, das sich speziell an Familien mit Kleinkindern richtet. Dabei geht es nicht nur um das Schwimmen lernen für Kinder ab einem Alter von rund vier Jahren, sondern auch ganz spezielle Kurse für Kleinkinder und Babys sind im Angebot. Dabei lernen die Kleinen spielerisch das fremde Element kennen, während der jeweilige Elternteil ihnen in geborgener Umgebung Sicherheit gibt. In den mehrtägigen Kursen, die ganz auf die individuellen Bedürfnisse der Kleinen ausgerichtet werden, wird die Beziehung zu den Eltern gestärkt und das Kind an das neue Element herangeführt. Im sechstägigen „Spielend schwimmen lernen“ Paket sind zusätzlich zu den Annehmlichkeiten des Hotels (5 Übernachtungen im DZ mit Zustellbett, Frühstück vom reichhaltigen Buffet, abendliche Themenbuffets oder Menüs mit der "Ludwig Showküche", "Kids all-inclusive" mit Vollpension und Getränken von der Tee- und Saftstation für Kinder bis einschließlich 15 Jahre) auch vier Baby- und Kinderschwimmstunden (Mindestteilnehmerzahl: 4 Kinder) enthalten. Der Preis für 2 Erwachsene und 1 Kind unter 7 Jahre beträgt ab 1.325 Euro. Termine 2016: 25.-30.09. / 06.-11.11.2016.

Aber auch für Erwachsene haben die professionellen Übungsleiter und Schwimmtrainer das passende Kursangebot. Und zwar nicht nur für Schwimmer, die ihre Technik auffrischen oder verfeinern wollen.

Schwimmen für Anfänger im Erwachsenenalter“ ist ein Kursangebot, das bei erwachsenen Nichtschwimmern die Freude am Wasser und am Schwimmen wecken oder den lang ersehnten Wunsch – endlich schwimmen zu können – in ungezwungener und angenehmer Atmosphäre erfüllt. Dazu wird in Kleingruppen oder Einzelstunden die Angst vor dem Wasser genommen und die erste Technik vermittelt. Übungen an Land und im Wasser verbessern das Körpergefühl und lassen sich auch zuhause ganz leicht nachmachen.Das Wochenpaket  „Schwimmkurs Erwachsene“ umfasst 6 Übernachtungen im DZ Komfort, Halbpension, kostenfreie Nutzung der hoteleigenen Thermalbadelandschaft mit vier beheizten Innen- und Außenpools (28 °C - 38 °C), Ruhebereich und vier verschiedenen Saunen auf 1.800 m² sowie fünf Schwimmstunden à 60 Minuten pro Erwachsener (max. 6 Teilnehmer). Preis pro Erwachsener im DZ ab 839 Euro, Termine 2016: 02.-08.10. / 13.-19.11.2016.

Eine Kombination mehrerer abwechslungsreicher Sporteinheiten bieten die Fitnesstage. In fünf Tagen sorgt das Einstiegsprogramm mit effektiven Ganzkörper-Trainings, Ernährungstipps und Wohlfühlmassagen für Wohlbefinden und den Verlust überflüssiger Pfunde. Ein individueller Trainingsplan erlaubt die Fortsetzung der Trainingseinheiten zuhause. Das fünftägige Programm inkl. 4 Übernachtungen und Sportprogramm beginnt ab 475 Euro (Preis pro Person im DZ). Termine 2016: 12.-16.10.2016, ab 4 Teilnehmern. 

Hotel DAS LUDWIG ****s
Am Kurwald 294086
Bad Griesbach 
Informationen und Buchung  unter: +49 (0) 8532 799 0
Fax: +49 (0) 8532 799 799
reservierung-dasludwig@quellness-golf.com 

Weitere Informationen zum Hotel finden Sie unter: www.quellness-golf.com/dasludwig

Text und Bild Hotel "Das Ludwig"

Montag, 27. Juni 2016

„Gesundheit, wie Man(n) sie mag“


Zugspitz Region schnürt Impuls-Pauschale für echte Kerle

Um Männern das Thema Gesundheitsvorsorge positiv näher zu bringen, bieten die Gesundheitsregionplus Landkreis Garmisch-Partenkirchen und dieZugspitz Region erstmals Pauschalen für einen Natur-Aktiv-Urlaub an – extra für das „starke Geschlecht“. Auf dem Programm der „Männergesundheitswochen“ vom 18. bis 24. September steht neben medizinischen Check-ups und sportlichen Aktivitäten alles, was das Männerherz begehrt: Vom Outdoor-Grill-Workshopüber Höhentraining bis zum Holzschnitzkurs. Dazu kommen eine Brauereiführung, „Gesundes Golfen“ und eine Hüttenübernachtung. Das Komplett-Paket mit sechs Übernachtungen in 3- bzw. 4-Sternehotels inklusive Halbpension und Shuttle-Service gibt es für 1300 Euro pro Person. www.zugspitz-region.de

@ Ammergauer Alpen GmbH, Jan Bargmann

„Ziel unserer Männergesundheitswoche ist es nicht, eine Woche lang über Risiken und Krankheiten zu sprechen“, erklärt der Urologe und Männerarzt Martin Kennerknecht. „Im Gegenteil: Wir wollen, dass Männer sich im Alltag mehr mit dem Thema Gesundheit beschäftigen und sie zu einem vernünftigen und bewussteren Lebenswandel und zu einer besseren Vorsorge motivieren.“Denn das Klischee, Männer brächtenöfter ihr Auto zur Inspektion als selbst zum Arzt zu gehen, bewahrheite sich leider oft.

Um das Thema Gesundheit ansprechend zu verpacken, musste ein echtes „Testosteron-Programm“ her. Das ideale Gelände dafür: Die Zugspitz Region rund um Deutschlands höchsten Berg. „Die Berge, die gesunde Natur und das wohltuende Klima der Zugspitz Region bieten die perfekte Kulisse für den gesunden Männerurlaub“, weiß Martin Kennerknecht. Besonders reizvoll: Die Teilnehmer erleben auf ihrer Rundreise jeden Tag eine andere Destination: Vom Blauen Land über die Ammergauer Alpen und das Zugspitzland bis in die Alpenwelt Karwendel.

Neben Spaß und Outdoor-Aktivitäten, stehen auch Medizinische Check-Ups auf dem Programm: Bevor es zum Beispiel mit Klimatherapeuten zum Höhentraining auf das Kreuzeck geht, wird anhand einer Körperanalyse festgestellt, wie fit die Teilnehmer sind und ob beispielsweise ein Diabetes- oder Bluthochdruckrisiko besteht. Auch eine Fuß- und Statikanalysesowie Herzfrequenzmessungen geben Aufschluss über den aktuellen Gesundheitszustand. Bei den Wanderungen, die die Grundlagenkondition und das Herz-Kreislauf-System z. B. durch Intervall-Training stärken, werden die Männer von Fachleuten individuell betreut. Diese achten nicht nur auf den Puls, sondern geben auch viele Tipps zum ökonomischen und gesunden Gehen, wie man nach einer Anstrengung am besten den Herzschlag beruhigt oder den Trainingseffekt steigert. Teilnehmen an der neuen Pauschale können alle beschwerdefreien Männer ab 30 Jahren. Das detaillierte Programm und weitere Informationen zur Männergesundheitswoche gibt es unter http://www.zugspitz-region.de/einfach-gsund/wohlfuehlenentspannen0/maennergesundheit.html.

Über die Zugspitz Region
Die Zugspitz Region ist ein touristischer Zusammenschluss des Landkreises Garmisch-Partenkirchen, dem vier Urlaubsdestinationen angehören: das Zugspitzland, die Alpenwelt Karwendel, das Blaue Land und die Ammergauer Alpen.

Über die Gesundheitsregionplus Landkreis Garmisch-Partenkirchen
Die GesundheitsregionplusLandkreis Garmisch-Partenkirchen verbindet ein einzigartiges Naturerlebnis mit dem Thema Spitzenmedizin. Dies gilt von der Prävention und Gesundheitsförderung über die medizinische Akutversorgung bis hin zur Rehabilitation, Betreuung und Pflege.


Weitere Infos
Zugspitz Region GmbH
Burgstraße 15
82467 Garmisch-Partenkirchen
info@zugspitz-region.de, www.zugspitz-region.de

Text Ammergauer Alpen GmbH

Dienstag, 21. Juni 2016

Einmal Robinson Crusoe sein


Familienferien in der Wildschönau


Foto: Wildschönau Tourismus W. Kiesbauer

Das urige Hochtal bietet ein spannendes Urlaubsprogramm. Von Goldwaschen bis Bauernhoftour – kleine Gäste erwartet täglich ein neues Outdoor-Abenteuer

Holz fürs Lagerfeuer sammeln, den Schatzbergzwerg suchen oder mit Lamas auf Tour gehen: „Die ganze Wildschönau ist ein Spielplatz“ lautet das Motto des Ferienprogramms „Drachenclub“, das in diesem Sommer vom 27. Juni bis 9. September stattfindet und sich an 5- bis 12-Jährige richtet. Oder doch lieber gemeinsam losziehen? Das können Familien bei leichten Wanderungen durch die Kundler Klamm oder bei Almausflügen. Urlaubs-Tipp: Fünf Übernachtungen in einer Ferienwohnung kosten für zwei Erwachsene und zwei Kinder ab 275 Euro. Die „Wildschönau Card“ bekommen Urlauber kostenlos dazu. Mit ihr sind im Sommer alle Bergbahnfahrten ebenso gratis wie die Teilnahme an geführten Wanderungen und am Kinderprogramm. Darüber hinaus bietet sie freie Eintritte ins Schwimmbad und in Museen sowie viele weitere Vergünstigungen. www.wildschoenau.com

„Wir geben den Kindern Anregungen, aber lassen auch viel Raum für Kreativität und zum freien Spielen, niemand muss etwas machen“, sagt Lous van Eyck, die seit fünfzehn Jahren das Ferienprogramm in der Wildschönau leitet. Am „Robinson Crusoe Tag“ geht’s zum Bach, wo das Bauen eines Staudamms und einer Holzhütte im Mittelpunkt stehen. Nach getaner Arbeit stärken sich alle mit selbstgegrillten Würstchen und Marshmallows am Lagerfeuer. Ein Höhepunkt für Ferienkinder ist auch die Lamatour durchs Hochtal: „Sie sind zwar anfangs etwas zurückhaltend, entpuppen sich dann aber als sehr soziale Tiere, die uns freudig erwarten, wenn wir sie zur Tour über den Auenweg abholen“, so Lous van Eyck weiter. Kreative Köpfe merken sich schon mal den Ausflug ins Bergbauernmuseum „z’Bach“ vor, wo jeder sein eigenes Brot backt und lernt, wie man Honigkerzen dreht.

Oder doch mal wieder etwas mit den Eltern machen? Gemeinsam losziehen können Familien bei der geführten „Wandertour mit Pause am Bauernhof“. Guide Sonja Seisl zeigt der Gruppe typische Pflanzen und Kräuter am Wegesrand und führt sie über den Auenweg zum Bauernhof, wo man die Ponys Loni und Emmi, Ziege Esther, Hase Lümmel und ihre Gefährten kennenlernt. Mit der Kutsche geht’s anschließend ins Tal zurück. Pferdefreunde sind in der Wildschönau genau an der richtigen Adresse: Insgesamt drei Reiterferienhöfe stehen zur Auswahl und bieten an, die Bilderbuchkulisse mal aus einer anderen Perspektive zu erleben – etwa beim Almausritt inklusive Übernachtung im Heulager.

Wer lieber zu Fuß und auf eigene Faust die Bergwelt erkundet, beginnt am besten an einem der neu errichteten Wanderstartplätze: Sie sehen aus wie aufgeschlagene überdimensionale Bücher und präsentieren die schönsten Wanderrouten, Hot Spots und Aussichtsplätze. So findet man kinderleicht zu einer der 46 urigen Almen, wo Tiroler Schmankerl locken. Weitere Top-Ausflugsziele sind die erfrischende Kundler Klamm, der Familien-Waldweg rund um den Thierbacher Kogel oder die Schönangeralm. Dort zeigt „Käse-König“ Johann Schönauer in seiner Schaukäserei, wie er seine bereits mehrfach prämierten Laibe herstellt.

Weitere Informationen: Wildschönau Tourismus, Hauserweg, Oberau 337,
A-6311 Wildschönau, Tel. 0043/(0)5339 8255-0, Fax 0043/(0)5339 8255 50,


Text: Wildschönau Tourismus

Montag, 20. Juni 2016

Die Klammen-Welten der Zugspitz Region

Coole Tipps für heiße Tage:


Mit den sommerlichen Temperaturen steigt der Wunsch nach Abkühlung. Ideale Bedingungen für erfrischende Touren nahe am Wasser bieten die Klammen der Zugspitz Region: Von romantisch bis sportlich, vom Adrenalin-Kick bis zur Familien-Wanderung.www.zugspitz-region.de


Foto: Ammergauer Alpen GmbH

Wild und spritzig, laut tosend oder behäbig plätschernd – so präsentieren sich die Wasserwelten der Zugspitz Region. Rund um Deutschlands höchsten Berg erstreckt sich ein riesiger Wasserspielplatz für Groß und Klein, der mit tiefen Schluchten, glasklaren Flüssen und erfrischenden Wanderungen in allen Schwierigkeitsgraden punktet.Die anspruchsvollste Tour ist die Route durch die Höllentalklamm, die ihre Pforten in 1047 Metern Höhe hoch über Grainau öffnet. Sanft ansteigend führt der Weg entlang des urgewaltigen Hammersbachs auf engen Pfaden, die sich an die steilen Felswände drücken, durch halboffene Tunnel und über schmale Brücken in Richtung Höllentalangerhütte, die nach zweieinhalb Stunden erreicht ist und mit bayerischen Schmankerln zur Einkehr lockt. Ein paar Kilometer weiter zieht die Partnachklamm bei Garmisch-Partenkirchen das ganze Jahr über kleine und große Urlauber im Zugspitzland in ihren Bann. Während Schwindelfreie den Weg über die 68 Meter hohe eiserne Brücke wählen, wandern Genießer auf der leichteren Route direkt an der eisblauenPartnach entlang und kommen dabei Stromschnellen, tropfenden Felswänden und Wasserfällen besonders nah.

Ganz genau hingucken sollten Kids, die mit ihren Eltern die Leutascher Geisterklamm bei Mittenwald besuchen, denn hier in der Alpenwelt Karwendel treiben Geister und Kobolde ihr Unwesen. Drei Erlebniswege führen durch das Reich der sagenumwobenen Gestalten, die Besuchern auf Schildern am Wegesrand mehr über Mythen, Geologie, Flora und Fauna des beliebten Naturschauspiels erzählen. Highlights sind die 40 Meter hohe Panoramabrücke und der Wasserfall, der sich 22 Meter tief herunter stürzt. Während die Schluchten heute für Urlauber Spiel, Spaß und Abenteuer bedeuten, entdeckten findige Unterammergauer einst die Kraft des Wassers als sprudelnde Einnahmequelle. In der Schleifmühlklammin den Ammergauer Alpen entstanden in der Blütezeit vor über 100 Jahren 250.000 Wetzsteine pro Jahr und machten ihre Schöpfer steinreich. Die „Wetzsteinkalke“ wurden in mehreren Steinbrüchen abgebaut. Heute gehört die Klamm eben wegen der Besonderheiten der Steinbrüche zu den „100 schönsten Geotopen Bayerns“. Der Wanderweg entlang der romantischen Schleifmühlenlaine führt an Gumpen und Wasserfällen vorbei ebenso wie zu einer restaurierten Schau-Schleifmühle, in derjeden zweiten Samstag im Monat von Mai bis September die Wetzsteinherstellung gezeigt wird.

Über die Zugspitz Region
Die Zugspitz Region ist der touristische Zusammenschluss des Landkreises Garmisch-Partenkirchen, dem vier Urlaubsdestinationen angehören: das Zugspitzland, die Alpenwelt Karwendel, das Blaue Land und die Ammergauer Alpen.

Weitere Infos
Zugspitz Region GmbH, Burgstraße 15, 82467 Garmisch-Partenkirchen,
info@zugspitz-region.de,http://www.zugspitz-region.de/vielfaeltig/natur/klammen.html

Text: Ammergauer Alpen GmbH