Mittwoch, 8. Februar 2017
Texterl: Thermalbaden ohne Erkältungsgefahr
Texterl: Thermalbaden ohne Erkältungsgefahr: Heiß-kaltes Kontrastprogramm Außensaunen und -becken sind auch bei Dauerfrost einen Besuch wert. Dr. Stefan Kannewischer gibt Tipps f...
Dienstag, 7. Februar 2017
Texterl: Bayerische Brauwirtschaft blickt zufrieden auf das...
Texterl: Bayerische Brauwirtschaft blickt zufrieden auf das...: Druck durch Nachahmer ihres Erfolgsmodells wird spürbar München, 7. Februar 2017. Nach Jahren des langsamen, aber kontinuierlichen Wa...
Bayerische Brauwirtschaft blickt zufrieden auf das Jubiläumsjahr
Druck durch Nachahmer ihres Erfolgsmodells wird spürbar
München, 7. Februar 2017. Nach Jahren des
langsamen, aber kontinuierlichen Wachstums verzeichnet die bayerische
Brauwirtschaft 2016 erstmals wieder einen leichten Rückgang des Bierabsatzes
von – 1,1% gegenüber dem Vorjahr. Die überdurchschnittlichen Zuwachsraten im
Exportgeschäft (+ 5,9% oder 290.000 hl) konnten das Inlandsminus von – 2,9% nur
teilweise kompensieren.
Noch nicht
eingerechnet ist hierbei das Absatzplus bei alkoholfreiem Bier (+ 4,5% oder
84.200 hl). Das ist steuerfrei und wird von der amtlichen Statistik nicht
erfasst. Unter Berücksichtigung auch alkoholfreien Bieres verbleibt ein Minus
von noch 0,7% gegenüber 2015.
„Die Erfolgsgeschichte der bayerischen Brauwirtschaft hat im In- und
Ausland Nachahmer gefunden!“ erklärte Georg
Schneider, Präsident des Bayerischen Brauerbundes, anlässlich der Jahrespressekonferenz
des Spitzenverbandes der bayerischen Brauwirtschaft heute in München die
Entwicklung. Seines Erachtens ist der leichte Rückgang des Absatzes bayerischer
Brauereien auch darauf zurückzuführen, dass außerbayerische Brauereien
zwischenzeitlich selbst auf Bierspezialitäten wie Weißbier, Helles, Keller-,
Land- oder dunkle Biere setzen, die über Jahrzehnte eine Domäne der Bayerischen
Brauer waren und die ihnen in den letzten Jahren gegen den Trend Wachstum
bescherten.
Die zum trendigen „Bayern-Nostalgie-Gebinde“
mutierte „Euroflasche“ verzeichne jedoch gerade außerhalb Bayerns Zuwachsraten
für „echtes“ Bayerisches Bier, vor allem der Sorte Hell.
Markendurchsetzung auf den Exportmärken
Trotz schwieriger
gewordener Rahmenbedingungen auch auf den Exportmärkten produzierten Bayerns
Brauer unter Einschluss alkoholfreien Bieres 2016 rund 25,5 Mio. Hektoliter
Bier. 5,2 Mio. hl Bierexport bedeuten den 7. Exportrekord in Folge.
Brauerpräsident Georg
Schneider wertet die erfolgreiche Durchsetzung der Markenrechte für
„Bayerisches Bier g.g.A.“ in Irland, England, Frankreich und Norwegen, ebenso
wie die langwierig erkämpfte Streichung des Begriffes „Bayerisches Bier“ aus
dem CETA-Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada als richtungsweisend
für zukünftige Exporterfolge.
Aufklärung statt Bevormundung
Kritisch äußert sich Schneider
zur immer weiter um sich greifenden Bevormundung der Konsumenten seitens der
Politik. „Jedes Konsumverbot ist auch ein
Stück Freiheitsberaubung, das es sorgfältig abzuwägen gilt“, so der
Brauerpräsident. Er verwies auf die umfangreichen eigenen Aufklärungskampagnen
der Brauwirtschaft zur Bekämpfung des Alkoholmissbrauchs.
Auch verwahrte er
sich gegen überzogenen Verbraucherschutz. „Gerade
in Deutschland sind unsere Lebensmittel so sicher und qualitativ hochwertig wie
nie zuvor,“ hielt er immer weiterreichenden Forderungen auch an die
Brauwirtschaft zum angeblichen Schutz der Verbraucher entgegen. Er verwies auf
geltendes Lebensmittelrecht und forderte eine Stärkung des selbstverantwortlichen
Handelns mündiger Verbraucher anstelle falsch verstandenen Verbraucherschutzes.
Rechtssicherheit für das Bayerische Reinheitsgebot
In seinem Rückblick
auf das Jubiläumsjahr dankte Präsident Scheider für die vielen positiven
Impulse, die der 500. Geburtstag des Bayerischen Reinheitsgebots der
Brauwirtschaft gegeben hat. Das Jubiläum habe jedoch auch Themen aufgewirbelt,
mit denen sich die Brauwirtschaft nun intern beschäftige: Als Beispiel nannte
Georg Schneider die im „Vorläufigen Biergesetz“ unzureichend geregelte
Zulassung für „Besondere Biere“. „Wenn
wir das Reinheitsgebot dauerhaft absichern und festigen wollen, dann ist der
Bundesgesetzgeber gefordert, im Einklang mit geltender Rechtsprechung
bundesweit durch ein einheitliches Regelwerk Rechtsklarheit und Rechtssicherheit
zu schaffen!“ Insbesondere verwies Schneider auf eine Wettbewerbsverzerrung
durch die in den Bundesländern unterschiedliche Genehmigungspraxis für „Besondere
Biere“.
Bayerische Bierkönigin 2017 – jetzt bewerben!
Die amtierende
Bayerische Bierkönigin Sabine-Anna
Ullrich rief anlässlich der Jahrespressekonferenz des Bayerischen
Brauerbundes bierbegeisterte Damen ab 21 auf, sich um ihre Nachfolge zu
bewerben. Unter dem Motto „Willst Du
Bayerns Königin werden“ sind Interessentinnen eingeladen, noch bis zum 6. März
ihre Bewerbung einzureichen. Am 18. Mai endet ihre Amtszeit. Im Rahmen einer
glanzvollen Biergala wird dann die Bierkönigin 2017/2018 gekürt, die dann ein
Jahr lang das Bayerische Bier und die Tourismusregion „Bierland Bayern“ vertritt.
Text Bayerischer Brauerbund, Bild Sabine Erl
Montag, 6. Februar 2017
Texterl: Bayerische Bierköniging 2017/2018
Texterl: Bayerische Bierkönigin 2017/2018: „Willst Du Bayerns Königin werden?“ Bewerbe Dich für den Titel In ganz Bayern sucht der Bayerische Brauerbund e.V. Bewerberinnen ...
Bayerische Bierkönigin 2017/2018
„Willst Du Bayerns Königin werden?“
Bewerbe Dich für den Titel
![]() |
In ganz Bayern sucht der
Bayerische Brauerbund e.V. Bewerberinnen für das Amt der Bayerischen
Bierkönigin 2017/2018, die das Bayerische Bier und die bayerische Bierkultur im
In- und Ausland vertreten wird.
Interessentinnen für
die Nachfolge von Sabine-Anna Ullrich, deren Amtszeit im Mai dieses Jahres
endet, können sich ab
dem 6. Februar 2017 beim Bayerischen Brauerbund e.V. in München
bewerben, sofern sie in Bayern geboren und aufgewachsen und mindestens 21 Jahre
alt sind.
Weitere Voraussetzungen für die Bewerbung sind die Begeisterung für
das hochwertige und vielseitige Lieblingsgetränk der Bayern sowie Kontakt- und
Kommunikationsfreude. Sprachkenntnisse, aber auch der Umgang mit den modernen
Kommunikationsmitteln, sind für die Aufgaben während der einjährigen Amtszeit
von Vorteil.
Unter allen
Bewerbungen, die bis zum
6. März 2017 beim Bayerischen Brauerbund eingehen, werden 20
Kandidatinnen von der hochkarätig besetzten Jury ausgewählt und für ein Casting
nach München ins GOP Varieté-Theater eingeladen. Am Ende des Castings werden 7
Finalistinnen stehen, die am Festabend zur Wahl der Bayerischen Bierkönigin am 18. Mai in München
das Finale um die Krone bestreiten. Zuvor werden die Damen auf einer
Studienfahrt ins Bayerische Brauereimuseum, Kulmbach, vom Bayerischen
Brauerbund geschult und auf die Amtszeit als Bayerische Bierkönigin
vorbereitet.
Auf die zukünftige
Bayerische Bierkönigin warten wertvolle Preise wie ein 1er BMW als
Dienstfahrzeug, ein Exklusivdirndl, ein i-Phone 7 mit Flatrate, schöne
Delegationsreisen und eine unvergessliche Amtszeit als Repräsentantin unserer
einzigartigen bayerischen Bierkultur in und außerhalb Bayerns.
Alle Preise und die Partner der Wahl zur
Bayerischen Bierkönigin 2017/ 2018 sowie das Bewerbungsformular finden Sie
unter www.bayerische-bierkönigin.de
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Mittwoch, 1. Februar 2017
Auf den Spuren der Jesuiten
Die soziale, religiöse und wirtschaftliche Entwicklung Südamerikas wurde von
der Ankunft der Jesuiten geprägt. Heute können Besucher das Erbe der
Jesuiten in Uruguay auf einer touristischen Route entdecken. Als sich im Jahre 1585 der Priesterorden der Jesuiten
in Uruguay ansiedelte wurde schnell klar, dass das Land trotz seines Mangels an
Gold und Silver durch die geographische Lage unzählige Schätze bereit hält. So
machten sich die Jesuiten das kleine Land, das die Spanier links liegen gelassen
hatten, zu Eigen und errichteten eine umfassende Infrastruktur.
Die endlosen Prärielandschaften waren ideal für Rinderzucht und Weinanbau, damit konnte sich die Bevölkerung eigenhändig ihren Lebensunterhalt verdienen. Zudem errichteten die Jesuiten mehrere Missionen in Montevideo, Florida, Rocha und Colonia, darunter die „Calera de las Huérfanas“ (ca. 16 Km von Carmelo entfernt). Die wichtigste Jesuitenmission dieser Zeit beherbergte auf einem Gelände von 140.000 Hektar bis zu 250 Personen. Heute können sich Touristen auf die Spuren der Jesuiten begeben und die uralten Gebäude besichtigen, durch die Wiesen und Hügel reiten und bei einem Asado die hervorragende Qualität des Fleisches kosten.
Um ein international wettbewerbsfähiges Produkt anbieten und vermarkten zu können hat sich Uruguay mit den Nachbarländern Argentinien, Brasilien, Paraguay und Bolivien zusammengeschlossen, wo die Jesuiten ebenfalls ihre Spuren hinterlassen haben. Anfang 2017 wurde die Route bereits auf der FITUR in Madrid vorgestellt. Auch auf der ITB steht der Messeauftritt von Uruguay unter dem Thema der Jesuitenroute.
Über Uruguay: Uruguay grenzt an Brasilien, Argentinien und den atlantischen Ozean und galt lange als unbekannter Geheimtipp Südamerikas. Traumstrände, ein breites Kulturangebot, eine herausragende Gastronomie und ein hohes Maß an Sicherheit tragen dazu bei, dass sich das kleine Land derzeit zur Trenddestination mausert. Mit dem pulsierenden Montevideo, dem malerischen Colonia und dem mondänen Punta del Este warten gleich drei aufregende Städte darauf, entdeckt zu werden. 500 Küstenkilometer mit Traumstränden für jeden Geschmack sorgen für Erholung pur, die weite Pampa lädt ein zu langen Ausritten und nach einem erlebnisreichen Tag schmeckt die „Parrilla“ besonders gut. Dank der entspannten, freundlichen Art der Uruguayer sind zahlreiche Begegnungen und unvergessliche Reisemomente garantiert.
Text Uruguay Tourismus
| Bildquelle: Daniel Baldi |
Die endlosen Prärielandschaften waren ideal für Rinderzucht und Weinanbau, damit konnte sich die Bevölkerung eigenhändig ihren Lebensunterhalt verdienen. Zudem errichteten die Jesuiten mehrere Missionen in Montevideo, Florida, Rocha und Colonia, darunter die „Calera de las Huérfanas“ (ca. 16 Km von Carmelo entfernt). Die wichtigste Jesuitenmission dieser Zeit beherbergte auf einem Gelände von 140.000 Hektar bis zu 250 Personen. Heute können sich Touristen auf die Spuren der Jesuiten begeben und die uralten Gebäude besichtigen, durch die Wiesen und Hügel reiten und bei einem Asado die hervorragende Qualität des Fleisches kosten.
Um ein international wettbewerbsfähiges Produkt anbieten und vermarkten zu können hat sich Uruguay mit den Nachbarländern Argentinien, Brasilien, Paraguay und Bolivien zusammengeschlossen, wo die Jesuiten ebenfalls ihre Spuren hinterlassen haben. Anfang 2017 wurde die Route bereits auf der FITUR in Madrid vorgestellt. Auch auf der ITB steht der Messeauftritt von Uruguay unter dem Thema der Jesuitenroute.
Über Uruguay: Uruguay grenzt an Brasilien, Argentinien und den atlantischen Ozean und galt lange als unbekannter Geheimtipp Südamerikas. Traumstrände, ein breites Kulturangebot, eine herausragende Gastronomie und ein hohes Maß an Sicherheit tragen dazu bei, dass sich das kleine Land derzeit zur Trenddestination mausert. Mit dem pulsierenden Montevideo, dem malerischen Colonia und dem mondänen Punta del Este warten gleich drei aufregende Städte darauf, entdeckt zu werden. 500 Küstenkilometer mit Traumstränden für jeden Geschmack sorgen für Erholung pur, die weite Pampa lädt ein zu langen Ausritten und nach einem erlebnisreichen Tag schmeckt die „Parrilla“ besonders gut. Dank der entspannten, freundlichen Art der Uruguayer sind zahlreiche Begegnungen und unvergessliche Reisemomente garantiert.
Text Uruguay Tourismus
Fachkundige Wegweiser im Relais-Chalet Wilhelmy
Das
Relais-Chalet Wilhelmy am Tegernsee ist ein romantischer Rückzugsort - und ein
idealer Rahmen für Seminare rund um Partnerschaft und
Persönlichkeitsentwicklung
Wohin
soll es privat und beruflich gehen? Welcher Partner ist der richtige? Welche
Fähigkeiten sollte man entfalten? Antworten auf Fragen wie diese kann man
während eines entspannenden Aufenthalts am Tegernsee bekommen. Denn unter dem
Motto „Innen Behaglichkeit, außen kraftvolle Landschaft“ ist das Relais-Chalet Wilhelmy in Bad Wiessee der
ideale Rahmen für inspirierende Seminare. Als romantischer Rückzugsort
liegt dieses Boutique-Hotel in einem parkähnlichen Garten nahe des Zentrums von
Bad Wiessee, ist aber nur Katzensprung entfernt von attraktiven Ausflugszielen.
Starthilfe
für ein neues Leben zu zweit möchte Michael Diaz (www.diazmichaeltherapeut.com)
geben. Unter dem Motto „Hallo Liebe - Single(zeit) ade“ begleitet der
Regensburger Therapeut und psychologische Berater vom 24.-26.3. und vom
17.-19.11.2017, jeweils von Freitag- bis Sonntagnachmittag,Singles dabei, nach
alten Verletzungen zu forschen, die Hintergründe ihrer Partnerwahl zu erkennen,
Signale des Körpers zu analysieren und bewusster einzusetzen sowie
Idealvorstellungen für die nächste Beziehung zu entwickeln. Resultat am Schluss
sind persönliche „Bastelpläne“ für eine schwungvolle Zukunft, die den
persönlichen Forschergeist anregen sollen.
Die
Teilnahme am Seminar allein kostet inklusive Zwei-Gang-Mittagsmenü und zwei
täglichen Kaffeepausen 279 Euro, mit zwei Übernachtungen und Frühstück 479 Euro
p.P im EZ, 499 Euro p.P. für eine Person im DZ und 469 Euro p.P. im DZ mit zwei
Personen.
Um
astrologische Aspekte kreist Sonja Schön (www.astroheute.com): Vom 3.-5.3.2017
konzentriert sich die Münchner Spezialistin unter dem Titel „So starten Sie
richtig durch – beruflich und privat“ auf den kraftvollen Planeten Jupiter, der
außer Weisheit und Spiritualität auch alle Wachstumskräfte symbolisiert. Basis
ihres Seminars ist eine Einführung in die Welt der Astrologie. Anschließend
beschäftigt es sich mit dem Vertrauen in das eigenen Potenzial sowie den
Möglichkeiten zu mehr Expansion und Wohlstand. Abschluss sind Räucherungen und
Rituale rund um Jupiter, bei denen Sonja Schön spezielle Horoskopmischungen für
jede/n TeilnehmerInzusammenstellt.
Thema
des zweiten Seminars von Sonja Schön ist vom 24.-26.11.2017 die
Renaissance-Astrologie. Denn in dieser Epoche zwischen 1300 und 1650 wurden
Kunstwerke in Bauwerken vom Brunnen über Rathäuser und Kirchen bis hin zu
Schlössern genutzt, um Botschaften geheimer Zirkel und Gilden für Eingeweihte
sichtbar zu machen. Wer sich unter der fachkundigen Anleitung von Sonja Schön
intensiv mit ihnen beschäftigt, kann die Geheimsprache der Farben, Pflanzen und
Symbole entschlüsseln lernen, über die der Anthropologe Johann Jakob Bachofen
schrieb: „Symbole entführen den Geist in das Reich der unendlichen, seienden
Welt. Sie erregen Ahnungen, sind Zeichen des Unsagbaren, unerschöpflich wie
diese.“
Die
Teilnahme am Seminar allein kostet jeweils inklusive Zwei-Gang-Mittagsmenü und
zwei täglichen Kaffeepausen 259 Euro, mit zwei Übernachtungen und Frühstück 459
Euro p.P im EZ, 479 Euro p.P. für eine Person im DZ und 449 Euro p.P. im DZ mit
zwei Personen.
Denken,
Fühlen und Wollen sind drei wichtige Antriebsmotoren im Leben. Im Seminar von
Michaela Harder (www.michaela-harder.de)
kann erfahren werden, wie diese drei Komponenten in Einklang gebracht werden
können, um persönliche Ziele zu erreichen. Unter dem Motto „Endlich bin ich
(wieder) ICH“ können die TeilnehmerInnen vom 7.-8.4.2017 sich anschauen, wo sie
gerade im Leben stehen und und wohin sie gerne wollen. Es werden persönlich
erwünschte Perspektiven entwickelt und sichtbar, wobei die individuellen Werte
und Ideale eine große Rolle als Kraft-Ressourcen bei der Umsetzung spielen. Einstiegsaufgabe
ist das konkrete Formulieren der wichtigsten Wünsche, Ziel das aktive Zusteuern
auf eine Veränderung. Als langjährige Führungskraft und ausgebildeter Coach
integriert Michaela Harder unterschiedlichste Techniken in ihren interaktiven
Workshop, den sie modular mit (Körper-)Wahrnehmungsübungen, Informationen sowie
Einzel- und Gruppeneinheiten aufbaut.
Vom
10.-11.11.2017 beschäftigt sie sich mit ihren TeilnehmerInnen mit der
Fragestellung der persönlichen Bereitschaft zu Beziehungen – angefangen bei der
Frage „Wieviel Partner vertrage ich?“ (und hier ist nicht die Anzahl der
Partner gemeint) bis zur individuellen Vorstellung (Imagination – der konkreten
Idee) von Mr. oder Mrs.Right. Wie soll er oder sie sein?
Die
Teilnahme am Seminar allein kostet inklusive Zwei-Gang-Mittagsmenü und zwei täglichen
Kaffeepausen 259 Euro, mit zwei Übernachtungen und Frühstück 459 Euro p.P im
EZ, 479 Euro p.P. für eine Person im DZ und 449 Euro p.P. im DZ mit zwei
Personen.
Laut
Victor Hugo drückt Musik aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu
schweigen unmöglich ist. Wer dennoch zum Ausdruck bringen möchte, wie Klänge
auf ihn wirken, bekommt im Workshop von Jörg Peter Urbach (www.u-wie-urbach.de) das passende
Handwerkszeug. Vom 17.-19.3.2017 hilft der Kieler Musikwissenschaftler,
-Kritiker, Autor und Journalist, der unter anderem Chefredakteur von Brockhaus
Digital war, bei der Suche nach unverwechselbaren Worten und Sätzen jenseits
abgegriffener Floskeln. Gemeinsam werden musikalische Meisterwerke verschiedenster
Gattungen angehört, interpretiert und rezensiert. Als Anschauungsmaterial
dienen aktuelle Publikationen mit unterschiedlichsten Darstellungsformen des Schreibens über Musik vom Interview und Porträt bis zu
CD- sowie Konzertbesprechungen. Tipps für einen eigenen Blog oder
Twitter-Reportagen ergänzen die Hör- und Ausdrucksübungen.
Drei Tage Seminar
allein kostet inklusive Zwei-Gang-Mittagsmenü und zwei täglichen Kaffeepausen
259 Euro, mit zwei Übernachtungen und Frühstück 459 Euro p.P im EZ, 479 Euro
p.P. für eine Person im DZ und 449 Euro p.P. im DZ mit zwei Personen.
Bei
allen Seminaren bleibt ausreichend Zeit, im Relais-Chalet Wilhelmy zu
entspannen. Ergänzend besteht die Möglichkeit, sich in der hauseigenen SPA-Oase
behandeln zu lassen oder mit Hilfe der „Quantec“-Methode von Hausherrin
Stefanie Ziegelbauer eigene Lebensthemen noch gezielter angehen zu können. Für
wohlige Atmosphäre sorgen in allen 19 Zimmern sowie zwei Suiten hochwertige
Möbel wie Boxspring-Betten und liebevoll ausgesuchte Details. Während ihres
Aufenthalts werden alle Gäste in einem ebenso stilvollen wie heimeligen Zuhause
auf Zeit aufmerksam vom Inhaber-Ehepaar Ziegelbauer umsorgt, die das
traditionsreiche Haus 1992 pachteten, 2012 kauften und in der Folge aufwändig
renovierten. Gleichzeitig lohnt sich das Ausschwärmen nach der Devise „Nichts
müssen, aber vieles können“: Am Haus vorbei führen Wander- und Walkingwege auf
die Berge der Umgebung oder in einen der fünf Orte am Tegernsee. (www.relais-chalet.com)
Text und Bild: Relais-Chalet Wilhelmy
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